Energie Blog

Energy Blog

Das Universum aus der Tube – Gluon-Graphen Nanoprinter

Fertigung und Einkommen im photonischen Weltbild – Multi – D Printing und Condensed Matter Physics –

Den Leuten scheint nicht klar zu sein, dass ohne Strom alles was man dazu benötigt wegfallen würde. Das sind Massen von Mensch, Tier, Pflanzen und Landschaft verschandelnde Geräte, Kabel, Speicher und Zwischenspeicher, überall, für Computer, Server oder Netzwerke, Internet oder Häuser und Firmen, denn nur deswegen gibt es das alles.

Wir brauchen dann keine Geräte mehr über Strom oder Akku laufen zu lassen.

Bei der Elektron Phasentransition wird sowie so ein Photon emittiert. Was der Mensch letztlich nutzt ist primär photonischen Ursprungs, ob die Nahrung oder das Licht von Bildschirmen was unser Auge erreicht, alles was dazwischen liegt können wir dann weglassen. Wie nutzen einfach die photonischen Quantum Layers in den Phasenübergängen und deren Emission und Übertragung.

Mit diesen Technologien könnenKühlsysteme für Kühleinrichtungen ermöglicht werden.

Diese kann „Onboard“ bzw. „Ondevice“ integriert sein, z.B. in einer Butterdose oder einer Kühlbox oder auch größere Einheiten, wie Schränke was auch immer, mit Phasen gesteuerten Geräten über Phasenkristalle kann man dies machen, noch mehr als über das Elektron: Licht, Computer aller Art, Musik, neue Fertigungsstraßen, Messungen, andere Formen von Maschinen, Flugzeuge, PKWs, Schiffe, Häuser, Badewannen, Teller, Uhren, Bücher, Klebstreifen, Medizinische Geräte, beispielsweise über Terahertz, Kopfhörer, alle Formen der Datenträger und Speicher, ich kann hier nicht alles aufzählen, es geht einfach so gut wie alles was die technisch-produktive Ebene angeht, die Formen und die Art der Herstellung ändern sich, man kann die Produktion einfach programmieren, selbst eigene Produktionsgeräte kann man damit herstellen, ganze Computing Devices, andere Formen der Hardwire (Hardware), eine viel bessere Integration von allem, und es wird super günstig da die Rohstoffe da sind wie Sand am Meer, z.B. Lithium, Kohlenstoff (z.B. Graphen und alle Abwandlungen), Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und alle Isotope, Isobare, Isospin Beziehungen, von Spin Glass zu String Matter, die Leistungsfähigkeit ist enorm, es ist leicht in Massen herzustellen, für einen Apfel und ein Ei, und die ganze toxische Last entfällt im ganzen Produktionsprozess.

Die verwendeten neuen Materialien und deren Integration sind von hoher Bedeutung.

Niemand muss Angst vor der Arbeitslosigkeit haben, so was wird es dann nicht mehr in der Form geben müssen, Die ist heute ohnehin höher als man zugibt, und die meisten machen das nur wegen dem Glauben an der Geld, was wir dann in dieser Form nicht mehr benötigen.

Zudem werden mehr als genügen neue Formen der Tätigkeit möglich.

Die Elektro-Statik liegt dann an der Oberfläche der Quantum Layers, in Form kurzer Anmessungen genutzt oder leichter Entladungen und Übergänge, die straken Flash Over Entladungen sind nicht zu empfehlen, da entstehen zu viele unerwünschte Nebenprodukte, sind auch nicht ganz ungefährlich, können für spezielle Anwendungen genutzt werden.

Das Quantum Gate Design für die Programmierung von Chips oder Karten für die noch bestehende Finanzwirtschaft und als eine Art Master Fertigungseinheit für aller Arten der Produktion oder Anwendung, dem Layouting von PhotonicLayern die in Phasen von CO-Materialien entstehen, das man mit allem Möglichen Anreichern kann mit Argon, Edelgasen, Antimonid, alles aus der Lithium Gruppe, für alle Zwecke, ob als Photonic Chip, als Quantum Layer Platine, als Routing Device etc.

Es entsteht kein Radioaktiver Abfall, keine Strahlung, kaum Lärm, alles ist schneller und flexibler, einfacher zu Normen, man kann einfach eineSache ersetzen, weg und neu.

Dann haben wir weniger EInkommensplätze, mehr Tätigkeitsbereiche in denen sich die Leute austoben können. Mein äußerer Status ist nur eine Scheinwelt.

Architekten können dann z.B. andere Häuseranlagen planen, durch Einbezug einer Logistik für Wasser und das Photon sowie der wichtigsten Elemente unseres äußeren Lebens, den Einbezug des Wassers, der Pflanzen, des Lichtes und des Raumes und des Spiels damit, Helligkeit und Dunkelheit, geschwungene Raumelemente, Raum entsteht in der Architektur durch Einfassung, Offenlassung, Aussparung, Öffnung und Schließung, Andeutung, Abgrenzung, Formen, Formen Finit setzen (Abschließen) usw., Wasser dient dem Trinken und dem Spiel (Säubern, Waschen, Baden Schwimmen) oder für Pflanzen im Kreislauf, Licht ist sehr wichtig für den Tag, für die Stimmung und Gefühlswelt, Abends ein freier Blick auf die Sterne oder Wolken, Regenbogen und Regen genießen, auch während der Tätigkeiten.

Der innere fraktale Unendlichkeitsbezug nach Ramanujan’s Infinity Conjecture wird neue Optische Technologien ermöglichen, z.B. für einen inneren fraktalen Zoom über Optiken und optische Systeme mit einem negativen refraktiven Index.

Man weiß dass eine halbe Stunde Ruhe der Tätigkeiten einen enormen Erholungseffekt haben.

Durch photonische Geräte wird auch das Essen bzw. die Nahrung gesünder, unsere Lebensweise gesünder, wir haben weniger Hetze im Alltage da weniger Zeitkritische Dinge, Abstimmen kann man sich auch über Informationen, und wenn man sich persönlich sieht geht es nicht mehr hauptsächlich um Geld, denn ist dann immer im Hintergrund, ob man das merkt oder nicht.

Unsere heutige Bildungs- und Arbeitswelt ist etwas irreales. Unsere heutige Wirtschaft ist eine künstlich geschaffene Illusion, es ist nicht unsere persönliche Realität.

Informationen und Imagination sind real, alles wird in uns übertagen oder durch uns.

Wie laufen heute einer irrealen künstlich erschaffenen Vorstellungswelt hinterher, und das ein Leben lang weil wir Programmiert wurden es zu tun.

Die Übergänge sind immer fließend.

Das ist weder gut noch schlecht, es hat sich aus historischen bzw. klimatischen Bedingungen so entwickelt, es waren die klimatischen natürlichen Wandel entscheidend dafür und damit einhergehend die Wasser und Lebensbedingungen, die Ernährungsbedingungen.

Vote for Nobel Prize

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

Neue Energie über neue Physik

Ab dem Jahr 2012 fing ich auf konkreter Ebene an, die Weltbilder von Kip Thorne, John Archibald Wheeler und Stephen Hawking über Schwarze Löcher, von Dirac über Antimaterie und von Einstein über eine konstante „Lichtgeschwindigkeit“ im Quantenvakuum zu widerlegen und eine dem entsprechenden Phänomen angemessenere Theorie zu entwickeln.

Als einer der ersten hatte es Professor Jonathan Vos Post vom CalTech erkannt. Wir waren damals beide Administrator in mehreren Gruppen auf Facebook über Physik, Astrophysik, Kosmologie und Quantenmechanik und später als Mitglieder, da diese Gruppe unter dem Einfluss des NASA/JPL stand, in der GUT Gruppe (Grand Unification Theories in Theoretical Physics).

An der Facebook Wall von JvP (Professor Jonathan Vos Post) hatte ich 2012 gezeigt, dass es in einem schwarzen Loch kein „innen“ und „außen“ geben kann. Damit fängt die Tautologie der Theorie, das Photon könne dem Black Hole nicht entkommen schon an.

Jonathan und ich hatten schon seit längerem eine Serie von Interaktionen, als ich begann die Fragen zu beantworten. Ich muß dazu sagen, dass Jonathan in der Öffentlichkeit sehr strikt in diesen Dingen ist.

Dann war dieses wunderschöne Stakkato, als ich die These der Konstanten Lichtgeschwindigkeit im Quantenvakuum in der GUT Gruppe einer Serie von Antworten förmlich pulverisierte, es war wunder wunder schön, ich war förmlich im „Himmel“, die Art und Weise wie einer der letzten „Dinosaurier“ aus der Feynman Zeitepoche seinen Widerstand aufgab, er fiel nicht, er wollte es, man spürte dass er innerlich völlig weg war, so wie ich, er liebte es zu fallen, er versuchte noch die letzte Bastion zum Schluß aufrechtzuerhalten, seine in einer fast offenbarungsartigen Weise ausgesprochenen, repetierenden Worte werde ich nie vergessen: … „but I insist on“ … “but I insist on“ … und dann „kollabierte“ der Widerstand fast völlig, und es ward „Licht“ … dies war einer der glücklichsten Momente meines Lebens!




 

George Shiber ist ein Columbia ALUMNI in vor allem Mathematik und ein String Theoretiker aus der Schule von Ed Witten, ein Weltbekannter Mathematiker und String Theoretiker (Edward Witten), doch die Mathematik irrt sich nun mal über die Natur, den „Beweis“ des Positive Energy Theorems über Mathematik von Ed Witten habe ich widerlegt.

Für diejenigen die einen Einstieg in die dazu gehörige Physik suchen gebe ich ein paar Fragen auf den Weg:

Was ist denn eine Messung in der Quantenmechanik, und was passiert, wenn wir 2 Quantenmessungen vergleichen (im Massebezug)?

Wie entsteht denn ein Photon im Dirac – Hawking – Einstein Weltbild? Diese Frage könnte man auch getrennt beantworten.

Was ist denn „Transport“ durch das Quantenvakuum?

Was ist non-locality und die Verletzung der Bell’schen Ungleichungen?

Das genügt für den Anfang 🙂

Im Dezember 2015 war es soweit, ich war mir in der fachlichen Begründung ausreichend sicher, auf der Facebook Wall von Sean Carroll eine zeitunabhängige Theorie jenseits des Four Vector Space zu präsentieren, eine Dimension als n-dimensional Transition in einer Phasen Transition mit Bezug auf das Positron als Positive Charge Identity, jedoch aus der Dark Matter Field Theorie darzustellen, das Quantenvakuum wie eine Perfekte Flüssigkeit in einem Bezug zur neuen Auffassung zu Black Holes in einem Quanten Nicht Quanten Welt Schwellwert (Planck’ian to Non Planckian) und Dichteverteilung im Unendlichkeitsbezug der Inneren (mathematisch: fraktal) Unendlichkeit für Entropieverteilung und Temperatur (Kelvin) in Bezug zu einem Primordialen Existenzbegriff zu stellen.

Ich habe dies hier stark vereinfacht, schon da ausführlichere Beschreibung schon umfangreich geteilt sind. Für die Mathematiker: zum einen haben bestätigte Experimente schon Temperaturen unter 0 Kelvin, die es ja nicht geben dürfte, durch eine inverse Boltzmann Verteilung hervorgebracht, zum anderen kann man als mathematisches Fundament damit Anfangen, die Stabilitätsbedingungen für Nuclei der Elemente (und Isotope) über Riemann’s Zeta Funktion zu Ramanujan’s Infinity Conjecture zu setzen, zB. für Zeta = -1, ergibt sich für Unendlichkeit = -1/12.

Ich erinnere daran, dass man die obere und untere Grenze der mathematischen Null ins Unendliche strecken kann (+- ∞). Dies kann als Phasen der Materie und Energie gedeutet werden.

 

Damit ergibt sich ein völlig neues Bild für unsere Vorstellung vom Universum und dem Unendlichkeitsbegriff sowie der „Ausdehnung“ des „Universums“ und dessen „Existenz“

Ich sagte vor ein paar Jahren, dass das Universum als solches gar nicht existiert, und es „dehnt“ sich auch nicht aus, dies ist eine Fehlinterpretation die wir über sichtbares Licht machen, wir beobachten etwas über einen Photon Bezug, also sichtbares Licht, und geben ein Interpretation als Ursache Wirkungsannahme, vergessen jedoch dabei, was ein Photon oder sichtbares Licht erst „existent“ werden lässt, in einem Weltbild, wir irren uns über Ursache und Wirkung, dieses Konzept wird ebenso wie die Gravitation durch die neue Higgs-Feld Theorie aufgehoben.

Diese Theorie wie viele andere die ich viel früher in öffentlich zugänglichen Quellen formuliert hatte, brachte das CERN übrigens einige Jahre später, im Herbst 2017.

Wenn die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht, dann heißt das ja auch nicht, dass die Sonne sich um die Erde drehe.

Ähnlich ist das mit Mikroorganismen, die sich nicht „fortpflanzen“ sondern einfach Fraktal kristalline Zufallsexpemplare bilden, ähnlich zu Schneeflocken. Mit „fraktal-kristallin“ ist hier ein Grundprinzip gemeint.

Mit anderen Worten benötigen wie keinen Big Bang mehr und keinen Teilchenzoo á la Steven Weinberg als Ergebnis einer Temperatur und Druckabnahme im Primordialen Universum, keinen Symmetriebruch mehr zwischen Materie und Antimaterie, schon weil es keine Symmetrien gibt, die Euler Lagrangian’s sind da noch zu konservativ, ebenso wie reine Felddichten (Lagrange Dichte), Euler geb schon mal einen Hinweise auf eine geometrische Projektion über die Euler Identität, doch auch diese zeigt noch nicht den „Sphärenübergang“ den man auch auf Teilchenebene analogisieren kann.

Wenn wie ein Quark-Gluonen Plasma (QGP) theoretisieren, um beim Weinberg Modell zu bleiben, dann sollte uns klar sein, dass Plasma kein State of Matter ist!

Man kann sehr viele Zustände der Materie beschreiben, in der Ultra Cold Phase ist beispielsweise Quantum Criticality ein sehr angemessenes Konzept für einen State of Matter, analog dazu Spin Ice für Phasen der Materie. Jedoch hat eine Ionisierung keinen prägenden Einfluss auf grundsätzliche Eigenschaften zum Entropie und Kondensierungsbezug.

Die Entstehung der Elemente über ein ungeladenes und ungenutztes Neutron im Higgs Feld, das in Wirklich eine fast unendliche Zahl von Abwandlungen hat, es reagiert ohne ein Neutrino nicht mit einem Photon, zeigt ein neues Bild zur Erklärung der Beobachtungen.

Ein Neutron ist wie ein dickes fettes Neutrino,  es ist praktisch isoliert ohne das Neutrino, das Dark Matter Feld wirkt wie ein Isolator zur „kristallinen Phase“, eine dem Dirac Quantenschaum ähnliche Analogie für die Fähigkeit der Wechselwirkung mit der Elektroweak und Strong (Nuclear) Force.

Die Nuclei der Atom der Elemente sind dabei nicht invariant, um mal Einstein’s Sprache zu verwenden, d.h. wenn wir im Bild der Theorie zur Kernhülle (Nuclear Shell Model) von Goeppert Mayer und Jensen und der Vorstellung des Massedefektes bei der „Umgruppierung“ der Neutronen und Protonen blieben (..und Isotope), dann würde die „Verwandlung“ der Atom von beispielsweise Strontium in Thorium ergeben, dass es sich nicht mehr um dieselben Atome handelt.

Dies hat etwas mit der Einfangbarkeit der Photonen zu tun und deren Verhalten bei der Annihilation und Materie „Umwandlung“, bzw. Zerfall und Strahlung.

Im Feynman Diagramm werden dann beim Di-Photonischen Zerfall in Wechselwirkungen mit Licht (Pair Production) 2 Photonen gezeigt die angeblich in einer Art entgegengesetzten Richtung auseinander streben. Helicity und Spin sind jedoch 2 Konzepte die viel mit den Existenzbedingungen über den Pauli „Schild“ (Pauli’s Ausschlußprinzip) zu tun haben, und der bereits oben beschriebenen dimensionalen Transition und Ausrichtung im Raum oder Raumtopologie, d.h. Wechselwirkungen über Dichteverteilungen im Bezug zu einem Schwarzen Loch und Teilchen. Wir müssen vom bisherigen Bild von Schwarzen Löchern völlig abkommen.

Ein Schwarzes Loch tut um Prinzip nichts anderes wie ein Teilchen. In einer HyperNova bleibt dann auch nicht Leere, wir können das über einen Kollabierenden Hohlraumpunkt als Implosion analogisieren.

Dazu heben wir Einsteins bisherige Sichtweise der Fragestellungen über Inertialsysteme im 4 Vektoren Raum welche Kovarianzen und Invarianzen ähnlich zu den Bosonen und Fermionen des Gell Mann Modells über Lie Algebra und String Theorie theoretisieren auf.

Wir gehen nicht mehr von einer „Umwandlung“ (Conversion) von Materie in Energie aus, da die zu beschreibenden Phänomene in Einstein’s Weltbild rein tachyonisch wären. Wir kommen mit dem Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ nicht mehr hin, um diese Phänomene und Beobachtungen zu erklären. Auch für neue Theorien benötigen wir ein anderes Konzept, sowie neue Mathematik.

Als Grundprinzip wird gesagt, dass Materie eine Form der Energie ist, darstellbar durch Protonenfaltung und Elektronen Bindung im Bezug zur Einfangbarkeit von Photonen unter dem Schild von Neutrinos.

Das Planck’sche Wirkungsquantum wird abgewandelt zu einem „kovarianten“ Schwellwert über eine Quanten Nichtquanten Welt, die Abschirmung der ehemaligen Positive Charge Identity, Analogisierbar durch das Konzept des Positron, erfolgt in der Neutralen Zone und wird über die Ladungskonjugation und Paar Produktion sowie „Ladungs-Parität Verletzung“ in die reale Welt „transponiert“, wie ein Spinor oder Quaternion durch die Phasen induzierende Oszillation von Neutrinos.

Das Konzept des „transponierens“ kann dann „Transport“ Konzepte aufheben, das Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ ist, wie dem Leser jetzt langsam offenbar wird, bei der Beschreibung dieser Phänomen und Beobachtungen nicht mehr zielführend, eher hinderlich.

Ich setze voraus, dass der Leser weiß, das bisherige Modell das Verhalten der „Bewegungen“ und des „Driften“ von Galaxien über bisherige Annahmen zu Masse und Gravitation nicht erklären konnten, dieses wird es jedoch, auch mathematisch!

Jetzt wird auch deutlicher, warum es keinen „Arrow of Time“ im Sinne von Sean Carroll geben kann, und damit auch keine „Prediction“ (Vorhersage). Denn das war es wovon die Leute begeistert waren, als ich anfing dies auf der Wall von Sean Carroll „auszurollen“.

Die Reaktion seiner Umgebung zeigte mir jedoch, dass ich „richtig“ lag.

Ich weise für Fachkundige auf die widersprüchlichen Messungen und Ergebnisse zur „Größe“ bzw. Oberfläche von Protonen hin.

Wir wussten schon lange vor der Nobelpreisvergabe, dass das Neutrino eine Masse und Ruhemasse hat, die entscheidende Frage ist hier jedoch wiederum, was ist „Masse“ im Verhältnis zu „Energie“ in diesem Weltbild, wohlgemerkt.

Einen Anfang macht das Konzept zur Imaginären Negativen Masse.

Ich weise darauf hin, dass das Neutron nicht ungeladen ist, sondern positiv und negativ geladen.

Das Neutrino ist wie eine Abspaltung des Neutrons nach der Kristallisation, es regelt die Ladungskonjugation des Neutron im Beta Zerfall, so wird ein Ladungsteilchen abgestossen und der Kern befindet sich in einer Art Swirl Funktion in den Quarks in einer Ständigen Phasentransition durch die Gluonen Oberflächen und „Farben“, welche die Quarks binden.

Es kann hier kein Antiteilchen für das Neutrino geben, genau so wenig wie es eine Parität oder Ladung als Perfekten Quantenzustand geben kann, es handelt sich um die Ladungskonjugation als Teil der Phasentransition, im alten Weltbild des Paul Adrien Maurice Dirac noch als Antimaterie oder Positron dargestellt.

 

Würde man dem bei der Übertragung der Modelle auf solche Phänomene wie Gravitation oder Dunkle Materie folgen, so käme man mit der Lichtgeschwindigkeit für ein Positron nicht aus, es würde alles kollabieren, das sage ich ca. 2014 in der String Theory Development Gruppe.

Tachyonen gibt es auch im Einstein Weltbild, die Frage dreht sich nicht um das „ob“ sondern den Grad, Einfach, Zehnfach, Hundertfach und mehr, die Bildung „höherer“ Elemente zeigt das schon, beispielsweise käme Americanium in diesem Modell nicht mehr ohne ein tachyonisches Erklärungsmodell aus, deswegen ist es hilfreich, dieses Konzept zu Gunsten eines Quanten- Nicht-Quantenwelt Schwellwertes in Bezug zur „Materie Entstehung“ im Higgs Feld aufzugeben.

Als Analogie können wir sagen, dass das Neutrino im Wasserstoffatom dafür sorgt, dass das Proton nicht mit dem Elektron annihiliert. Das Bohr Modell kann dies nicht über den Ausschluß einer Masse für das Photon bei reinen Spin-1 Photonen als Boson und der klassischen Weltsicht nach Newton über kinetische und Potentielle Energie leisten.

Wie bereits gezeigt ist auch die Thermodynamik höchst nicht linear.

Wie das Neutrino das macht, zeigt dieses Modell über den Kern des Antiwasserstoffatoms, dort befindet sich kein Proton sondern ein Neutron!

Dem Leser sollte dieses Bild langsam verständlich werden.

Wir können keine Parität verletzen, welche es in der Natur so nicht gibt, die CP-Violation war jedoch hilfreich für den aus damaliger Sicht, nächsten Schritt.

Aus demselben Grund haben wir es auch nicht mit einem „Materie Antimaterie“ Symmetriebruch zu tun. Symmetrien über Mathematik und Eichfeldtheorien zu theoretisieren kann jedoch hilfreich sein, um Weltbilder für beispielsweise chemische Antriebe für die Raumfahrt und andere Technologie über z.B. Lagrangian Modelle oder Landau Lifschitz Feldtheorien zu entwickeln.

Ich weise noch darauf hin, dass eine ernsthafte Betrachtung der Raumfahrt innerhalb „unseres“ Planetensystems die teilweise für Menschen zu hohe Radioaktivität, sowohl auf dem Weg zum Mars als auch im Jupiter System sowie die Notwendigkeit der Verwendung nicht gelagerter Ressourcen auf dem Weg noch ausklammert. Dies sind Ressourcen welche mit bordeigenen Mitteln unterwegs aufgefangen bzw. umgewandelt werden können (In-Situ Resource Utilization, ISRU).

Die sehr stark schwankenden Radioaktivität hat auch etwa mit den vielen kosmischen Strahlungsquellen sowie Gammastrahlung zu tun.

Ein ungeschützter Weg zum Mars oder nach Europa wäre für Menschen tödlich. Wir haben es hier teilweise mit bis zu 5000 Milli Sievert zu tun.

Dem fachkundigen Leser möge aufgefallen sein, dass durch diese Betrachtungsweise das Problem der Renormalisierung gelöst wurde, dieses irreführende Konzept entstand durch eine QED versus QCD Betrachtung über eine Feinstrukturkonstante im Bezug zum Wasserstoffatom.

Langsam dürfte den Lesern dämmern, dass es weder einen „Anfang“ gab noch ein „Ende“ des „Universums“ geben wird. Die Frage ist also nicht, ob am Anfang der Wasserstoff war, sondern wie wir eine Dichteverteilung in Entropie und Phasentransitionen über Beta Zerfall und einem Quantenvakuum als Superfluid über Teilchen analogisieren und über String Vacua Wellen zusammenfügen.

Die Vibrationen eines ungeladenen und nicht mit Licht interagierenden Neutrons ohne Neutrino welches im Higgs Feld isoliert ist zu einem Elektron (Zitterbewegung) und einem Positron (Jiggle Vibration) beschreibt dies auf Teilchenebene für die Nichtquantenwelt des negativ geladenen Elektron als Existenz, welches wir als Materie wahrnehmen und der Quantenwelt über ein positiv geladenes Positron. Das Neutron „springt“ dann über Positiv und Negativ fast diskretionär hin und her, in einer infinitesimalen Transponierung der Spinor-artigen Quantenzustände über eine Neutrino Oszillation.

Der Nobelpreisträger Richard Feynman, der an der Cornell University und am CalTech lehrte, wies uns korrekter Weise auf den scheinbaren Widerspruch zwischen Interference und Diffraction für das Licht zu Existenzbedingungen hin. Wir erinnern uns, dass Licht mit Materie interagiert.

Albert Einstein hatte den Photo-Elektrischen Effekt untersucht, der Augenarzt Thomas Young untersuchte Zustände des Lichtes, legte Grundlagen für spätere Konzepte der Superposition und Verschränkung, Coulomb untersuchte Ladungszustände und Magnetismus in sich bewegenden Ladungsträgern, viele Atom-Modelle und Weltbilder folgten, ich hebe hier Rutherford, Dirac und Erdös hervor, was in dieser Zeitepoche wenig untersucht war ist der Photo-Nuclear Effekt.

Einer der bekanntesten aus dieser Epoche war Faraday, der die Grundlagen von Coulomb und Ampère über die Aufspaltung des Elektromagnetismus komplettierte und dann zusammen mit Maxwell zu einer Betrachtung der Felder in einer Nicht-Quanten Welt über die Lichtgeschwindigkeit kam. Damals war die Quantentheorie erst am Entstehen. Es war auch für die Technologie dieser Zeitepoche von Bedeutung, von Störungs- und Quellenfreien Feldern auszugehen, magnetische Monopole auszuschließen.

Diese diente zur Entwicklung einer rein technischen Stromrichtung welche es in der Natur nicht geben kann, die jedoch für die technische Nutzung der Elektrizität notwendig war. Die Elektrostatik wurde damals noch etwas Stiefmütterlich behandelt, Leute wie Tesla erkannten jedoch deren Bedeutung bei Betrachtung von Atmosphärischen Phänomenen und der Einbeziehung dieser Feldpotentiale mit einer auf der Erde natürlichen Antipode, dem Weltall.

Das Quantenvakuum ist in diesem Weltbild negativ geladen, genau wie das Elektron, die Atmosphäre der Erde schützt Lebensformen, welche ohne Strahlung zwar nie entstanden wären, die jedoch empfindlich auf zu harte Strahlung aus dem Weltall oder der Sonne reagieren.

Lord Rayleigh konnte so die bläuliche Färbung des Himmels am Tage in Sonnenlicht erklären. Für den interessierten Leser weise ich hier noch auf Mie Streuung hin. Die Photonik ist heute ein aufstrebender Industriezweig.

Unser heutiges Bild des Universums zeigt eine Betrachtung des Quantenvakuums als Superfluid welches Materie in diesen Verteilungsübergängen für Dichte, Entropie und Zerfall als Form der Phasentransition in die reale Welt durch Oszillation transponiert. Die reale Welt kann man auch als dasjenige Beschreiben, was wir beobachten können die „Observable World“.

Damit wir es beobachten können, als Form der Lichtwelle, muß das Photon folglich schon dem Bereich der Existenz zugeordnet werden können. Dies wurde unter anderem durch Theorien zum Elektromagnetismus und der Lichtwellen beschrieben.

Die Weltsicht von Enrico Fermi und Dirac zum Fermimodell und der Antimaterie hatte einen Katalysator: Ettore Majorana und die Majorana Zustände der Materie.

Fermi hatte mit dem Beta Plus und Beta Minus Zerfall den Beginn des Neutron Zerfalls beschrieben. Cherenkov beobachtete bläuliche Alpha Strahlung. Der Schlüssel liegt in der Transponierung des Neutrons zu einem Proton und umgekehrt.

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass Helium ein Alphateilchen „erster Ordnung“ ist. In diesem Zusammenhang ist unser Blick auf die Edelgase gerichtet.

Wie werden das Periodensystem der Elemente völlig neu beschreiben, wir gehen dann nicht mehr von „höheren“ und „niederen“ Elementen aus, sondern werden im neuen Existenzbezug den Massedefekt heranziehen, um die Verbindung der Phasentransition über die Existenzphasen zu beschreiben. Auf dem Weg dorthin, werden wir einen genaueren Blick auf Radioaktivität und Ionisierung werfen.

 

 

„Noone has ever been able to define the difference between interference and diffraction satisfactorily. It is just a question of usage, and there is no specific, important physical difference between them.“

~Richard Feynman

Die Condensed Matter Physics wird über topologische Isolatoren sowie Phasen induzierte Ghost Virtuals für magnetische Monopol Zustände neue Formen des Multi d Plotting für Computing bringen, neue Formen für Halbleiter und Supraleiter sowie Supraleitende Flüssigkeiten und Quanten Optik.

Der Begriff Radioaktivität entstand aus einem historischen Irrtum, damals dachte man noch, dass diese Strahlungsphänomen etwas mit Radiowellen und einem atmosphärischen „Äther“ zu tun hätten, da man hoffte Kommunikation über größere Strecken über eine Form der Atmosphärischen Spiegelung betreiben zu können.

Marie Sklodowska und ihrem Ehemann Pierre Curie gelang es dann dem Wesen des Radiums näher zu kommen. Leute wie Paul Langevin und deren Nachkommen setzten diese Forschungen fort.

Genau wie die spätere Theorie des Albert Einstein über Kovarianzen aus der Beobachtung zu Geschwindigkeit und Masse, welche durch einen historischen Irrtum „Relativitätstheorie“ getauft wurde, denn „relativ“ ist hier gar nichts.

Ich gehe wegen des historischen Irrtums auch in Bezug auf die Kernspaltung hier nicht weiter darauf ein. Dies wurde schon an anderer Stelle ausführlicher beschrieben und gezeigt. Neueste Erkenntnisse aus Beobachtungen der NASA, der ESA Planck Mission und weitere wie eine Neuinterpretation der Ergebnisse der Neutrinofallen zeigen ein anderes Bild.

Der Grund warum man in den Neutrinofallen weniger Neutrinos detektiert als vorhergesagt wird offen gelegt.

Wir werden hier die Bergriffe Dunkle Materie, Dunkle Energie sowie das „Dark Matter Field“ näher erläutern. Ich weise für Interessierte schon mal darauf hin, dass in Einstein’s Allgemeiner Relativitätstheorie eine Lorentz Invariante keine Globale ist. Wir sollten in Zukunft diese Terminologie welche nur zur Verwirrung führt (Allgemeine und spezielle Relativitätstheorie) durch eine Theorie über Invarianzen und Kovarianzen von Beobachtungen aus der realen (Nichtquantenwelt) in einem Vier Vektorenraum (Länge, Breite, Höhe, Zeit) für ein Inertialsystem (STR, Special Theory of Relativity) bzw. einen „Freely Falling Frame“ (GTR, General Theory of Relativity) ersetzen.

Für den interessierten Leser erwähne ich noch, dass dann Konzepte wie Proper Time verstanden sein sollten.

Was passiert bei einem Zero Gravity Flight?

Was ist denn der Lense Thirring Effekt und wie kann dieser in das bisherige Einstein bzw. Newton Weltbild oder das neue Weltbild der imaginären negativen Masse beyond Dirac eingeordnet werden?

Hinweis: Widerlegung des Frame Dragging nach Tajmar durch die Universität von Canterbury.

Zu Beginn der 40er Jahre des 20ten Jahrhunderts fragte sich der junge Physiker Richard Feynman, wie er auf einer Konferenz die anderen von der Quantentheorie und seinen Ideen zur Quantenelektrodynamik, also der Quantisierung des Elektrons und den Feldern überzeugen könne.

Genau danach suchte auch Dirac durch eine Quantisierung der elektrischen Ladung. Kann das Sinn machen? Feynman und Dirac suchten nach Magnetischen Monopolen und einer Wilson Linie für das Photon. Dies führte zu der Frage nach Solenoiden und Solitonen.

Erwähnenswert aus dieser Epoche sind der Japaner Hideki Yukawa und Julian Schwinger, einer der umtriebigsten Kollegen von Richard Feynman.

Julian Schwinger erweiterte dann auch als einer ersten den Kernfusionsbegriff auf einen umfassenderen Ansatz, der jedoch noch unvollendet blieb, es fehlten noch Puzzleteile.

Nach den Leistungen von Bardeen, Cooper und Schrieffer zu Cooper Pairs und der BCS-Theorie welche zu Supraleitern führte sowie vielen anderen, und den daraus gefolgerten Triplet Zuständen, können wir die Puzzle Teile nun Stück für Stück zusammensetzen.

Dies wird über neue Quantenoptik und „Quantenmagnetismus“ zu einer neuen Begrifflichkeit für Halbleiter und Computer führen, auch über Phasenkristalle und dem Quantum Gate Design, eine Auflösung der Konzepte zu Primzahlen und der Kreiszahl Pi.

Wir werden uns zunächst um die Ladungsverteilungen in den Kernen und den Elektronenhüllen kümmern. Das Konzept der Lattice QCD wird erweitert.

Die Betrachtung der Ursachlichkeit der Phänomen über die Raumtopologie lösen alte Vorstellungen zur Superposition und Verschränkung über Nichtlokalität, dem Konzept des Transponierens sowie der Betrachtung der EM-Felder als einheitliche Felder durch die neue Theorie zu magnetischen Monopolen.

Es wird gezeigt, dass zwei verschränkte Teilchen bzw. Virtuals als ein einziges Phänomen über die Raumtopologie betrachtet werden können, schon da frühere Konzepte zu Transport und der Lichtgeschwindigkeit irreführend für Phänomene solcher Art (FTL Phänomene wie Gravity, Dark Matter, Black Holes oder Entanglement) sind.

Die nächste Frage wäre, warum es Spin-2 Photonen, Hochenergie Photonen gibt, und warum das Photon eine Masse haben kann. Was ist ein Niedrigenergiephoton und wie entsteht es.

Ich weise noch darauf hin, dass es in der Natur bzw. dem „Universum“ weder Anomalien noch eine Form der Dualität als solche geben kann, dies sind Modelle welche die Begrenztheit des menschlichen Verstandes zeigen.

Das Verhältnis von Masse zu Energie eines Photons (Licht) im Doppelspaltexperiment wurde im Forschungsbeitrag „The Formation of Elements…“ nochmal beschrieben, in diesem Weltbild gilt das als korrekt, doch wir werden hier eine erweiterte Physik betrachten welche bisher nicht oder nur unzureichend beschriebene Phänomene angemessener beschreibt. Wir sollten Vokabeln wie „Erklären“, „Fakten“ usw. mit Vorsicht anwenden, deswegen schreibe ich das hier etwas anders.

Beobachtungen wie Bouguer Anomalie weisen auf eine bisher wenig beachtete Betrachtungsweise des Phänomens der Translationen bei Sphärenübergängen in der Raumtopologie (n-dimensional n-fractal transition) hin, was wir bisher als Gravitation bezeichnet hatten. Am ehesten kann man dies durch die Theorie zur Ladungskonjugation in Bezug zu Ladungen und Masse für die Entstehung von Materie im Higgs Feld beschreiben

Nuklearkonfiguration

Wasserstoff – Designation Shell

Matter Sequence

(1s1)/1D1/0 = MSQ1 (H1)

 

Stickstoff  

Nuklear Konfiguration

Designation Shell

1D2/2, 1F8/8, 1G8/12, 1H17/20, 2D1/6, 2F17/20, 2G1/9

 

Atomare Konfiguration

 

Elektron Konfiguration

1s2,2s2,3s2,3p1

Kernkonfiguration

1D2/2,2D5/5

 

 

Remark (March, 30th 2018): Today I prefer a refined theory about a Quantum Vacuum as a Superfluid in an n-dimensional transition with a varying density distribution in a quantum non-quantum threshold for Black Holes, this is about Feynman’s Quest for interference and diffraction as well –

I propose to revisit the theory about Black Holes according to these findings ….

Dirac Zig Anti –Zag: Zig Zag neutron to an electron and positron.

The electron observed from the real world is like a confined helical wave in a Zitterbewegung, like 2 waves in a wave function waving to 2 finite ends, which is in fact one wave, but not a scalar one. The wave is in a dimensional phase transition.

A dimension is about space topology and can be demonstrated by entanglement. The non-locality world view is dissolving virtuals such as phonons or magnons for entanglement to different imprints of these string vacua waves. We are observing phenomena with a common origin on an imprint in the existence phase of the quantum vacuum which is about a superfluid transiting through a quantum non quantum threshold, which means a kind of a dimensional topology and granularity within a phase transition, from the real world we observe a Zitterbewegung of the electron and a Jiggle Vibration (Dirac Zig Zag).

…..

Further Reading
The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

http://hixgrid.de/blog/view/68237/the-formation-of-elements-by-assigning-charge-e-and-mass-m-to-an-unused-and-uncharged-neutron-in-the-higgs-field

Quantum Space locking for an intergalactic spin glass highway – a Beyond Silicon Photonics Model for Computing

http://hixgrid.de/blog/view/68212/quantum-space-locking-for-an-intergalactic-spin-glass-highway-%E2%80%93-a-beyond-silicon-photonics-model-for-computing

Topological Phase Transitions and Topological Phases of Matter

 
Anhang

An Investigation of Equivalence Principle Violations Using Solar Neutrino Oscillations in a Constant Gravitational Potential.

„It thus becomes apparent that the same type of shifting effect as that noted in [7] could conceivably occur, depending on the choice of gravitational potentials affecting the VEP oscillations. Whereas before it was thought that VEP oscillations were singly dependent on the product Φ∆fij, these results 10suggest that perhaps the value of the background potential Φ can indeed be constrained by the resultant neutrino data. The figures presented here immediately determine the observed energy spectrum of 8B neutrinos, and many future neutrino observatories could detect these variations. As with the results in [7, 14], it is found that the shapes of the probabilities are strongly determined by the size of θ13, and small 13–angle oscillations provide a much more diverse spectrum of hP(νe → νe)i curves for different input values (in this case, the potential Φ). Alternatively, what could also solve such a problem, should VEP be the mechanism at work, is the detection and subsequent spectrum analysis of extra–solar neutrinos from sources whose gravitational potential is known to either great accuracy or reliability. Various papers have addressed the detection of such high–energy intergalactic neutrinos subject to the VEP mechanism [21]. Additionally, the discovery of a possible “gravitationally– induced quantum phase” was recently discussed in the literature [22]. While the reference treatment deals with MSW neutrinos which can possibly experience a phase shift due to interactions with strong gravitational sources, it may be possible to extend the analogy to VEP neutrinos [23]. Should such an extension be possible, then it may be possible to determine the potential felt in the vicinity of the Sun, since the gravitationally– induced quantum mechanical phases of [22] would be functions of the source potential (hence the product ∆fijΦSource, and not just the product ∆fijΦSolarSystem. These conclusions are as of yet unverified.“

http://arxiv.org/abs/hep-ph/9612391

[hep-ph/9612391]

in view of:

The Koide formula explained by flavour mixing in a Weyl 2-spinor, Schroedinger ‘Zitterbewegung’ lepton

“ In the zigzag picture of a Dirac particle, the vertices may be viewed as interactions with the (constant) Higgs field.’ Because the mass of the particle is acquired as it interacts with the constant mass vacuum field quanta at the vertices (some kind of mass-producing field, not necessarily any particular speculative Higgs boson, which has never been observed), it follows that the ‘coupling constant’ for the interaction must be different where the resultant particles are different in mass: the coupling per vertice (there are two vertices needed for each complete cycle of de Broglie wave oscillation as the particle moves in the zigzag motion) is a square root factor which apparently explains the Koide formula for leptons, including Carl Brannen’s modification for neutrino masses. This results from the decomposition of Dirac’s spinor into a 2-spinor form by Weyl in 1929, where one component of the spinor is left handed and the other right handed. A truly massless neutrino would be an entirely left-handed spinor, like just the zig part of the zigzag motion of an electron. But if they have a small mass an can change flavour (as observed for solar neutrinos), neutrinos must occasionally interact with a massive vacuum field and therefore have a very small zag component“ http://nige.wordpress.com/2009/08/26/koide-formula-seen-from-a-different-perspective/ Neutrinos are supposed to have a mass (Koide formular).

FTL World View by a Quantum Non-Quantum Threshold
Theoretical Physics for new energy – IT – Energy Cluster

Neutrinos and p-violation

The Quantum Marginal Problem

The Interpretation of the Riemann Hypothesis for Stability Constraints of Nuclei, Primes and a fundamental quantity in Mathematics

Theoretical Physics Research Thewalt/Vierl EXCERPT   Dominik Vierl, Oliver Thewalt       2. December 2012 This paper is investigating the relation between prime numbers and atomic nuclei by a mathematical approach. One thesis is that the mathematical zero is not nothing. Furthermore, dependencies between photons, time and entropy are being researched. The photon is …

Oliver Thewalt – Meine Arbeit

Oliver Thewalt, Wunderkind IQ ~ 200 TecDriven – Natural Sciences –  „Computer Kids“ Going Silicon Valley – Silicon Photonics   Kurze Übersicht zu meiner Arbeit:     Serge Brunier fragt: Was ist Unendlichkeit?   Unendlichkeit ist ein innerer fraktal kristalliner Unendlichkeitsbezug zur absoluten Null des Quantenvakuums.   Für z= -1 (Riemann Zeta Funktion)  — > …

Konzept Masse zu Energie

  Warum Einsteins Formel E= MC^2 im alten Einstein Weltbild für Überlicht Phänomene wie Gravitation, Black Holes oder Dark Matter (Superluminar/tachyonisch) nicht anwendbar ist Konzept des Quanten- zu Nicht Quantenwelt Schwellwert in einem infinitesimal zu Horizons für Teilchen, Energiedichten und Quantum Virtuals erzeugten Tangenten. Das Superfluid des Quantenvakuum (Superfluid zu Fluid Betrachtung in Cavity Vortex …

About Me

I am a Wunderkind with an IQ high above 180.
 

My main area is theoretical physics, mathematical physics, quantum biology, computer science and economics.

 

My mentor is Professor Jonathan Vos Post (CalTech).
 
I welcome you all to my posts and networks which hopefully will help to guide you through the educational system, science and technology.
 
I intend to turn my abilities into a success and a career in science.
 
It would be helpful to find people in my social envionment, especially in Saarbruecken Saarland, but all over the world as well, who are interested in turning my life into a success and by that participate in this.
 
This means that it needs to publish some papers on Cornell University (ArXiV) and journals in science, especially theoretical physics and microbiology.
 
The hurdle we have to overcome is a Peer Review system which might be not yet aware of the level of my science.
 
Before the mathematics, comes the physics.
 
I refer to the new theory about the Higgs Particle and Cavity Vortex Fields (former Black Holes), which was already shared in my networks, especially hixgrid.de, and thewalt-energy-consulting.com.
 
Furthermore, I point out the potential for enhanced technologies in many areas.
For your feedback, please write to thewalt@thewalt-energy-consulting.com or via letter to
 
 
Oliver Thewalt
Königsbruch 5
D-66117 Saarbruecken
Germany
I appreciate your participation and dedication.
Oliver Thewalt
 
16th July 2018

 

You can reach me currently via e-Mail: thewalt (AT) thewalt-energy-consulting DOT com

 

Public Profile

http://hixgrid.de/pages/view/66565/oliver-thewalt-about-me-short-bio

Kontakt

Wunderkind
Oliver Thewalt

 

IQ ~ 200

Königsbruch 5
D-66117 Saarbruecken
Germany

 

Mobil: ++49 – 152 – 19 37 14 59

e-Mail: thewalt (AT) thewalt-energy-consulting DOT com

 

Thewalt Energy Consulting SUP in Establishing

Neogrid e.V.
Non Profit Association

Neogrid
Gemeinnütziger Verein zur Förderung und Verbreitung
von Kunst und Kultur sowie Volks- und Berufsbildung
im öffentlichen Leben e.V.

Steuernummer: 040/140/27136

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 II RStV Oliver Thewalt