Fraktales Datenmodell

Das Problem der Datenhaltung und des Datenoutsourcing ist ein wichtiger Kosten- und Effizienzfaktor für Unternehmen.

Diese Frage stellt sich für ein Unternehmen: Was mache ich mit den Daten?

Ein Modell für eine fraktale Datenhaltung kann dies lösen.

Stichwort: Datenkapselung, Black Box Schnittstelle.

Anwendung für Unternehmen

Viele Unternehmen wollen ihre Daten ungern auslagern (Outsourcen), obwohl dies enorme Kosten sparen würde, da die Sicherheit der Daten für deren Kunden sehr wichtig ist, und die Daten und Kundendaten zu einem Asset, für manche zu einem Major Asset geworden sind.

Mit dem fraktalen Datenmodell können diese Probleme gelöst werden.

Die Übertragung der Daten wird schneller, da dies den Bewegungsdatenanteil reduziert, man kann dies Minimieren über Sub Strukturen der fraktalen Menge, quasi eine Form der inneren Redundanz, ähnlich im übertragenen Sinne zu Reed Solomon.

Das Prinzip des Multiplexing über eine Fourier Transformation bringt dann neue Technologien für Netzwerke und Internet/Intranet.

Wie werden neue Formen der Datenträger und Datenspeicher entwickeln.

Das Prinzip des Computing geht dann beyond Silicon Valley:

Grundprinzipien für eine Rahmentechnologie

Wir entwickeln einen nicht physischen Phasenkristall im IT Energie Compound, und setzen den Computing Begriff über Binär für Endanwender, Quantum Annealing für Schnittstellen zu Multi D Printing für Hardware durch Quantencomputer im Fertigungs- und Entwicklungsprozess, der dann zusammenwächst über das Pressen des Quantum Gate Chips im Quantum Annealing Design, welches Instanzen in Real Time als DIN und Protokoll Serien pressen kann, auch durch den Einbezug der Topologischen Isolatoren in der Condensed Matter Physics.




Eine Messung setzt den Quantenzustand fest, die „time reversal“ Drehung des Imaginär Teils der Fraktale aus z0 = z^2 für Zn-1 + C ist dann im Quantum Hall Raum.

Der Quantum Hall Effekt ermöglicht das „enablen“ des Quantenraumes und dessen Zustände.

Diese Quantenzustände können über die Elektrostatik oder eine Temperaturänderung im Kristallgitter für Magnetismus als Übergänge der magnetischen Felder (EM Felder) für Para- und Ferromagnetismus (Transition) für eine Spin-Spin oder Spin Charge bzw. Spin Parity Kopplung für den Curie Punkt sowie die Née Temperatur in den Weiss Bezirken (Fourier Transformation zur Auslese) geöffnet werden.

Wir nutzen Quasi Redundanzen in der inneren Unendlichkeit über die Interpretation der Physikalischen Null durch Zufallsalignment des Verhältnisses zwischen der Kreiszahl Pi und Primzahlen.

Die Frage ist, was „Zufall“ in einem Ereignisraum sein soll. Gauß’sche Mathematik zeigt uns, dass eine Stichprobe aus einem Ereignisraum in der Stochastik (Wahrscheinlichkeitstheorie) genau dann „repräsentativ“ ist, wenn sie zufällig erzeugt (erhoben, gewählt) wird. Doch die Verteilung der Primzahlen ist nach neuesten Erkenntnissen nicht wirklich zufällig.

Dies bedeutet für unser Vorhaben, dass es auf die Verteilung der Nullstellen einer anliegenden Funktion ankommt, die etwas über die Dichteverteilung des Mediums als einen Superfluid Übergang (Materie – Energie im alten Einstein Weltbild) in der Phasen Transition aussagt.

Diese Phasentransition kann für eine Technologieentwicklung genutzt werden, indem man eine Fourier Transformation für die zu entwickelnden „Domains“, also sozusagen Nullpunktanmessungen in der Festkörperphase darüberlegt, z.B. für eine Frequenz, eine Ladung (Spin – Charge), eine Ausrichtung (Spin Spin) oder Parität für die Binäre Welt in Form der magnetischen Felder und Solitonen sowie Solenoide, für beispielsweise nicht-lineare Scheinholographische Datenträger und Speicher.

Topologische Hohlraumpunktspeicher
Die bessere Bezeichnung wären toplogische Hohlraumpunktspeicher in einer fraktalen Anordnung und Ausrichtung über die Quantenelektrodynamik als Quantum Hall Layer in natürlichen Isolatorschichten. Das entscheidende Momentum ist hier die Nutzung der inneren „Raum“topologie (Verhältnis der Energiedichte in den Ladungsorbitalen der Kerne für die Elektronen (Nuclear Shell Model) für eine Art der komplexen Faltung. Die innere Struktur dieser Faltung ist dabei entscheidend für die Leistungsfähigkeit in Bezug auf die „Anwendung“.

Es kommt hier auf das Verhältnis der Ausrichtungen und Faltungstiefe der Protonen in den Quarks zur beabsichtigten „Wirkungs“ oder Wirkungsweise an. Diese kann über die Anti Gluon Color durch die Gluonen Oberfläche für Multiquark Zustände ausgerichtet und angeordnet bzw gefaltet werden, als eine Art Tiefenmessung sowie in der Bestimmung der toplogischen Moderatorphasen.

Dies wird durch einen intrinsischen Quantencomputer moderiert, z.B. über das Verhältnis der Stabilität der Nuclei in der Verteilung der Nullstellen für die topologischen Phasen von Materie zum Verhältnis der Raumtiefe und Quark Multitett Dichte (siehe auch: Efimov States, Pentaquarks).

Die Bestimmung der Länge der Lichtwellen zu ihren (beiden) finiten „Ende“, was nichts anderes ist als die Licht Materie Übergänge in der Raumtopologie als Virtuals über Verschränkung und Superposition sowie den Supraleitenden Übergängen.

Die Superfluid Eigenschaft des Quantenvakuums kann uns helfen, die Supraleitenden Eigenschaften der Multitett Quarks als Mehrtett Zustände weit über die Ultra Cold Phase zu heben, d.h. für manche Verbindungen im Flüssigzustand über eine Temperatur von 200 und mehr Kelvin, wobei es nicht ausschließlich darauf ankommt, dies auf Zimmertemperatur anzuheben, sondern die Nicht Linearen Übergänge der Post Newton‘ischen Entropieverteilung anzuvisieren.

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