Neue Energie über neue Physik

Ab dem Jahr 2012 fing ich auf konkreter Ebene an, die Weltbilder von Kip Thorne, John Archibald Wheeler und Stephen Hawking über Schwarze Löcher, von Dirac über Antimaterie und von Einstein über eine konstante „Lichtgeschwindigkeit“ im Quantenvakuum auf das neue Weltbild eines Quanten Nicht-Quantenwelt Schwellwertes anzupassen, indem ich in Kooperation mit Michael Balmer, Montclair, USA (Princeton ALUMNI) eine dem entsprechenden Phänomen angemessenere Theorie entwickelte.

Unter anderem dient dazu meine Theorie über Hohlraumnullpunktimplosions und Wirbel Felder.

Ich hatte gezeigt, dass es in einem „schwarzen Loch“, was immer dies auch sei (siehe Cavity Vortex Fields) kein „innen“ und „außen“ geben kann. Damit fängt die Tautologie der Theorie, das Photon könne dem Black Hole nicht entkommen schon an.

Weiterhin habe ich das Konzept der negativen imaginäre Masse ausgebaut und die Theorie des Quantenvakuums als Supraleitende Flüssigkeit innerhalb einer Perfekten Flüssigkeit (siehe Laszlo Tisza and the two-fluid model of superfluidity https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S163107051730097X ) entwickelt.

Einen kleinen Überblick in deutscher Sprache gibt es hier:

und hier:

Für diejenigen die einen Einstieg in die dazu gehörige Physik suchen gebe ich ein paar Fragen auf den Weg:

Was ist denn eine Messung in der Quantenmechanik, und was passiert, wenn wir 2 Quantenmessungen vergleichen (im Massebezug)?

Wie entsteht denn ein Photon im Dirac – Hawking – Einstein Weltbild? Diese Frage könnte man auch getrennt beantworten.

Was ist denn „Transport“ durch das Quantenvakuum?

Was ist non-locality und die Verletzung der Bell’schen Ungleichungen?

Das genügt für den Anfang 

Im Dezember 2015 war es soweit, ich war mir in der fachlichen Begründung ausreichend sicher eine zeitunabhängige Theorie jenseits des Four Vector Space zu präsentieren, eine Dimension als n-dimensional Transition in einer Phasen Transition mit Bezug auf das Positron als Positive Charge Identity, jedoch aus der Dark Matter Field Theorie darzustellen, das Quantenvakuum wie eine Perfekte Flüssigkeit in einem Bezug zur neuen Auffassung zu Black Holes in einem Quanten Nicht Quanten Welt Schwellwert (Planck’ian to Non Planckian) und Dichteverteilung im Unendlichkeitsbezug der Inneren (mathematisch: fraktal) Unendlichkeit für Entropieverteilung und Temperatur (Kelvin) in Bezug zu einem Primordialen Existenzbegriff zu stellen.

Ich habe dies hier stark vereinfacht, schon da ausführlichere Beschreibung schon umfangreich geteilt sind. Für die Mathematiker: zum einen haben bestätigte Experimente schon Temperaturen unter 0 Kelvin, die es ja nicht geben dürfte, durch eine inverse Boltzmann Verteilung hervorgebracht, zum anderen kann man als mathematisches Fundament damit Anfangen, die Stabilitätsbedingungen für Nuclei der Elemente (und Isotope) über Riemann’s Zeta Funktion zu Ramanujan’s Infinity Conjecture zu setzen, zB. für Zeta = -1, ergibt sich für Unendlichkeit = -1/12.

Ich erinnere daran, dass man die obere und untere Grenze der mathematischen Null ins Unendliche strecken kann (+- ∞). Dies kann als Phasen der Materie und Energie gedeutet werden.

Damit ergibt sich ein völlig neues Bild für unsere Vorstellung vom Universum und dem Unendlichkeitsbegriff sowie der „Ausdehnung“ des „Universums“ und dessen „Existenz“

Ich sagte vor ein paar Jahren, dass das Universum als solches gar nicht existiert, und es „dehnt“ sich auch nicht aus, dies ist eine Fehlinterpretation die wir über sichtbares Licht machen, wir beobachten etwas über einen Photon Bezug, also sichtbares Licht, und geben ein Interpretation als Ursache Wirkungsannahme, vergessen jedoch dabei, was ein Photon oder sichtbares Licht erst „existent“ werden lässt, in einem Weltbild, wir irren uns über Ursache und Wirkung, dieses Konzept wird ebenso wie die Gravitation durch die neue Higgs-Feld Theorie aufgehoben.

Diese Theorie wie viele andere die ich viel früher in öffentlich zugänglichen Quellen formuliert hatte, brachte das CERN übrigens einige Jahre später, im Herbst 2017.

Wenn die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht, dann heißt das ja auch nicht, dass die Sonne sich um die Erde drehe.

Ähnlich ist das mit Mikroorganismen, die sich nicht „fortpflanzen“ sondern einfach Fraktal kristalline Zufallsexpemplare bilden, ähnlich zu Schneeflocken. Mit „fraktal-kristallin“ ist hier ein Grundprinzip gemeint.

Mit anderen Worten benötigen wie keinen Big Bang mehr und keinen Teilchenzoo á la Steven Weinberg als Ergebnis einer Temperatur und Druckabnahme im Primordialen Universum, keinen Symmetriebruch mehr zwischen Materie und Antimaterie, schon weil es keine Symmetrien gibt, die Euler Lagrangian’s sind da noch zu konservativ, ebenso wie reine Felddichten (Lagrange Dichte), Euler geb schon mal einen Hinweise auf eine geometrische Projektion über die Euler Identität, doch auch diese zeigt noch nicht den „Sphärenübergang“ den man auch auf Teilchenebene analogisieren kann.

Wenn wie ein Quark-Gluonen Plasma (QGP) theoretisieren, um beim Weinberg Modell zu bleiben, dann sollte uns klar sein, dass Plasma kein State of Matter ist!

Man kann sehr viele Zustände der Materie beschreiben, in der Ultra Cold Phase ist beispielsweise Quantum Criticality ein sehr angemessenes Konzept für einen State of Matter, analog dazu Spin Ice für Phasen der Materie. Jedoch hat eine Ionisierung keinen prägenden Einfluss auf grundsätzliche Eigenschaften zum Entropie und Kondensierungsbezug.

Die Entstehung der Elemente über ein ungeladenes und ungenutztes Neutron im Higgs Feld, das in Wirklich eine fast unendliche Zahl von Abwandlungen hat, es reagiert ohne ein Neutrino nicht mit einem Photon, zeigt ein neues Bild zur Erklärung der Beobachtungen.

Ein Neutron ist wie ein dickes fettes Neutrino,  es ist praktisch isoliert ohne das Neutrino, das Dark Matter Feld wirkt wie ein Isolator zur „kristallinen Phase“, eine dem Dirac Quantenschaum ähnliche Analogie für die Fähigkeit der Wechselwirkung mit der Elektroweak und Strong (Nuclear) Force.

Die Nuclei der Atom der Elemente sind dabei nicht invariant, um mal Einstein’s Sprache zu verwenden, d.h. wenn wir im Bild der Theorie zur Kernhülle (Nuclear Shell Model) von Goeppert Mayer und Jensen und der Vorstellung des Massedefektes bei der „Umgruppierung“ der Neutronen und Protonen blieben (..und Isotope), dann würde die „Verwandlung“ der Atom von beispielsweise Strontium in Thorium ergeben, dass es sich nicht mehr um dieselben Atome handelt.

Dies hat etwas mit der Einfangbarkeit der Photonen zu tun und deren Verhalten bei der Annihilation und Materie „Umwandlung“, bzw. Zerfall und Strahlung.

Im Feynman Diagramm werden dann beim Di-Photonischen Zerfall in Wechselwirkungen mit Licht (Pair Production) 2 Photonen gezeigt die angeblich in einer Art entgegengesetzten Richtung auseinander streben. Helicity und Spin sind jedoch 2 Konzepte die viel mit den Existenzbedingungen über den Pauli „Schild“ (Pauli’s Ausschlußprinzip) zu tun haben, und der bereits oben beschriebenen dimensionalen Transition und Ausrichtung im Raum oder Raumtopologie, d.h. Wechselwirkungen über Dichteverteilungen im Bezug zu einem Schwarzen Loch und Teilchen. Wir müssen vom bisherigen Bild von Schwarzen Löchern völlig abkommen.

Ein Schwarzes Loch tut um Prinzip nichts anderes wie ein Teilchen. In einer HyperNova bleibt dann auch nicht Leere, wir können das über einen Kollabierenden Hohlraumpunkt als Implosion analogisieren.

Dazu heben wir Einsteins bisherige Sichtweise der Fragestellungen über Inertialsysteme im 4 Vektoren Raum welche Kovarianzen und Invarianzen ähnlich zu den Bosonen und Fermionen des Gell Mann Modells über Lie Algebra und String Theorie theoretisieren auf.

Wir gehen nicht mehr von einer „Umwandlung“ (Conversion) von Materie in Energie aus, da die zu beschreibenden Phänomene in Einstein’s Weltbild rein tachyonisch wären. Wir kommen mit dem Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ nicht mehr hin, um diese Phänomene und Beobachtungen zu erklären. Auch für neue Theorien benötigen wir ein anderes Konzept, sowie neue Mathematik.

Als Grundprinzip wird gesagt, dass Materie eine Form der Energie ist, darstellbar durch Protonenfaltung und Elektronen Bindung im Bezug zur Einfangbarkeit von Photonen unter dem Schild von Neutrinos.

Das Planck’sche Wirkungsquantum wird abgewandelt zu einem „kovarianten“ Schwellwert über eine Quanten Nichtquanten Welt, die Abschirmung der ehemaligen Positive Charge Identity, Analogisierbar durch das Konzept des Positron, erfolgt in der Neutralen Zone und wird über die Ladungskonjugation und Paar Produktion sowie „Ladungs-Parität Verletzung“ in die reale Welt „transponiert“, wie ein Spinor oder Quaternion durch die Phasen induzierende Oszillation von Neutrinos.

Das Konzept des „transponierens“ kann dann „Transport“ Konzepte aufheben, das Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ ist, wie dem Leser jetzt langsam offenbar wird, bei der Beschreibung dieser Phänomen und Beobachtungen nicht mehr zielführend, eher hinderlich.

Ich setze voraus, dass der Leser weiß, das bisherige Modell das Verhalten der „Bewegungen“ und des „Driften“ von Galaxien über bisherige Annahmen zu Masse und Gravitation nicht erklären konnten, dieses wird es jedoch, auch mathematisch!

Jetzt wird auch deutlicher, warum es keinen „Arrow of Time“ geben kann, und damit auch keine „Prediction“ (Vorhersage).

Ich weise für Fachkundige auf die widersprüchlichen Messungen und Ergebnisse zur „Größe“ bzw. Oberfläche von Protonen hin.

Wir wussten schon lange vor der Nobelpreisvergabe, dass das Neutrino eine Masse und Ruhemasse hat, die entscheidende Frage ist hier jedoch wiederum, was ist „Masse“ im Verhältnis zu „Energie“ in diesem Weltbild, wohlgemerkt.

Einen Anfang macht das Konzept zur Imaginären Negativen Masse.

Ich weise darauf hin, dass das Neutron nicht ungeladen ist, sondern positiv und negativ geladen.

Das Neutrino ist wie eine Abspaltung des Neutrons nach der Kristallisation, es regelt die Ladungskonjugation des Neutron im Beta Zerfall, so wird ein Ladungsteilchen abgestossen und der Kern befindet sich in einer Art Swirl Funktion in den Quarks in einer Ständigen Phasentransition durch die Gluonen Oberflächen und „Farben“, welche die Quarks binden.

Es kann hier kein Antiteilchen für das Neutrino geben, genau so wenig wie es eine Parität oder Ladung als Perfekten Quantenzustand geben kann, es handelt sich um die Ladungskonjugation als Teil der Phasentransition, im alten Weltbild des Paul Adrien Maurice Dirac noch als Antimaterie oder Positron dargestellt.

Würde man dem bei der Übertragung der Modelle auf solche Phänomene wie Gravitation oder Dunkle Materie folgen, so käme man mit der Lichtgeschwindigkeit für ein Positron nicht aus, es würde alles kollabieren, das sage ich ca. 2014 in der String Theory Development Gruppe.

Tachyonen gibt es auch im Einstein Weltbild, die Frage dreht sich nicht um das „ob“ sondern den Grad, Einfach, Zehnfach, Hundertfach und mehr, die Bildung „höherer“ Elemente zeigt das schon, beispielsweise käme Americanium in diesem Modell nicht mehr ohne ein tachyonisches Erklärungsmodell aus, deswegen ist es hilfreich, dieses Konzept zu Gunsten eines Quanten- Nicht-Quantenwelt Schwellwertes in Bezug zur „Materie Entstehung“ im Higgs Feld aufzugeben.

Als Analogie können wir sagen, dass das Neutrino im Wasserstoffatom dafür sorgt, dass das Proton nicht mit dem Elektron annihiliert. Das Bohr Modell kann dies nicht über den Ausschluß einer Masse für das Photon bei reinen Spin-1 Photonen als Boson und der klassischen Weltsicht nach Newton über kinetische und Potentielle Energie leisten.

Wie bereits gezeigt ist auch die Thermodynamik höchst nicht linear.

Wie das Neutrino das macht, zeigt dieses Modell über den Kern des Antiwasserstoffatoms, dort befindet sich kein Proton sondern ein Neutron!

Dem Leser sollte dieses Bild langsam verständlich werden.

Wir können keine Parität verletzen, welche es in der Natur so nicht gibt, die CP-Violation war jedoch hilfreich für den aus damaliger Sicht, nächsten Schritt.

Aus demselben Grund haben wir es auch nicht mit einem „Materie Antimaterie“ Symmetriebruch zu tun. Symmetrien über Mathematik und Eichfeldtheorien zu theoretisieren kann jedoch hilfreich sein, um Weltbilder für beispielsweise chemische Antriebe für die Raumfahrt und andere Technologie über z.B. Lagrangian Modelle oder Landau Lifschitz Feldtheorien zu entwickeln.

Ich weise noch darauf hin, dass eine ernsthafte Betrachtung der Raumfahrt innerhalb „unseres“ Planetensystems die teilweise für Menschen zu hohe Radioaktivität, sowohl auf dem Weg zum Mars als auch im Jupiter System sowie die Notwendigkeit der Verwendung nicht gelagerter Ressourcen auf dem Weg noch ausklammert. Dies sind Ressourcen welche mit bordeigenen Mitteln unterwegs aufgefangen bzw. umgewandelt werden können (In-Situ Resource Utilization, ISRU).

Die sehr stark schwankenden Radioaktivität hat auch etwa mit den vielen kosmischen Strahlungsquellen sowie Gammastrahlung zu tun.

Ein ungeschützter Weg zum Mars oder nach Europa wäre für Menschen tödlich. Wir haben es hier teilweise mit bis zu 5000 Milli Sievert zu tun.

Dem fachkundigen Leser möge aufgefallen sein, dass durch diese Betrachtungsweise das Problem der Renormalisierung gelöst wurde, dieses irreführende Konzept entstand durch eine QED versus QCD Betrachtung über eine Feinstrukturkonstante im Bezug zum Wasserstoffatom.

Langsam dürfte den Lesern dämmern, dass es weder einen „Anfang“ gab noch ein „Ende“ des „Universums“ geben wird. Die Frage ist also nicht, ob am Anfang der Wasserstoff war, sondern wie wir eine Dichteverteilung in Entropie und Phasentransitionen über Beta Zerfall und einem Quantenvakuum als Superfluid über Teilchen analogisieren und über String Vacua Wellen zusammenfügen.

Die Vibrationen eines ungeladenen und nicht mit Licht interagierenden Neutrons ohne Neutrino welches im Higgs Feld isoliert ist zu einem Elektron (Zitterbewegung) und einem Positron (Jiggle Vibration) beschreibt dies auf Teilchenebene für die Nichtquantenwelt des negativ geladenen Elektron als Existenz, welches wir als Materie wahrnehmen und der Quantenwelt über ein positiv geladenes Positron. Das Neutron „springt“ dann über Positiv und Negativ fast diskretionär hin und her, in einer infinitesimalen Transponierung der Spinor-artigen Quantenzustände über eine Neutrino Oszillation.

Der Nobelpreisträger Richard Feynman, der an der Cornell University und am CalTech lehrte, wies uns korrekter Weise auf den scheinbaren Widerspruch zwischen Interference und Diffraction für das Licht zu Existenzbedingungen hin. Wir erinnern uns, dass Licht mit Materie interagiert.

Albert Einstein hatte den Photo-Elektrischen Effekt untersucht, der Augenarzt Thomas Young untersuchte Zustände des Lichtes, legte Grundlagen für spätere Konzepte der Superposition und Verschränkung, Coulomb untersuchte Ladungszustände und Magnetismus in sich bewegenden Ladungsträgern, viele Atom-Modelle und Weltbilder folgten, ich hebe hier Rutherford, Dirac und Erdös hervor, was in dieser Zeitepoche wenig untersucht war ist der Photo-Nuclear Effekt.

Einer der bekanntesten aus dieser Epoche war Michael Faraday, der die Grundlagen von Coulomb und Ampère über die Aufspaltung des Elektromagnetismus komplettierte und dann zusammen mit Maxwell zu einer Betrachtung der Felder in einer Nicht-Quanten Welt über die Lichtgeschwindigkeit kam. Damals war die Quantentheorie erst am Entstehen. Es war auch für die Technologie dieser Zeitepoche von Bedeutung, von Störungs- und Quellenfreien Feldern auszugehen, magnetische Monopole auszuschließen.

Diese diente zur Entwicklung einer rein technischen Stromrichtung welche es in der Natur nicht geben kann, die jedoch für die technische Nutzung der Elektrizität notwendig war. Die Elektrostatik wurde damals noch etwas Stiefmütterlich behandelt, Leute wie Tesla erkannten jedoch deren Bedeutung bei Betrachtung von Atmosphärischen Phänomenen und der Einbeziehung dieser Feldpotentiale mit einer auf der Erde natürlichen Antipode, dem Weltall.

Das Quantenvakuum ist in diesem Weltbild negativ geladen, genau wie das Elektron, die Atmosphäre der Erde schützt Lebensformen, welche ohne Strahlung zwar nie entstanden wären, die jedoch empfindlich auf zu harte Strahlung aus dem Weltall oder der Sonne reagieren.

Lord Rayleigh konnte so die bläuliche Färbung des Himmels am Tage in Sonnenlicht erklären. Für den interessierten Leser weise ich hier noch auf Mie Streuung hin. Die Photonik ist heute ein aufstrebender Industriezweig.

Unser heutiges Bild des Universums zeigt eine Betrachtung des Quantenvakuums als Superfluid welches Materie in diesen Verteilungsübergängen für Dichte, Entropie und Zerfall als Form der Phasentransition in die reale Welt durch Oszillation transponiert. Die reale Welt kann man auch als dasjenige Beschreiben, was wir beobachten können die „Observable World“.

Damit wir es beobachten können, als Form der Lichtwelle, muß das Photon folglich schon dem Bereich der Existenz zugeordnet werden können. Dies wurde unter anderem durch Theorien zum Elektromagnetismus und der Lichtwellen beschrieben.

Die Weltsicht von Enrico Fermi und Paul Adrien Maurice Dirac zum Fermimodell und der Antimaterie hatte einen Katalysator: Ettore Majorana und die Majorana Zustände der Materie.

Fermi hatte mit dem Beta Plus und Beta Minus Zerfall den Beginn des Neutron Zerfalls beschrieben. Cherenkov beobachtete bläuliche Alpha Strahlung. Der Schlüssel liegt in der Transponierung des Neutrons zu einem Proton und umgekehrt.

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass Helium ein Alphateilchen „erster Ordnung“ ist. In diesem Zusammenhang ist unser Blick auf die Edelgase gerichtet.

Wie werden das Periodensystem der Elemente völlig neu beschreiben, wir gehen dann nicht mehr von „höheren“ und „niederen“ Elementen aus, sondern werden im neuen Existenzbezug den Massedefekt heranziehen, um die Verbindung der Phasentransition über die Existenzphasen zu beschreiben. Auf dem Weg dorthin, werden wir einen genaueren Blick auf Radioaktivität und Ionisierung werfen.

„Noone has ever been able to define the difference between interference and diffraction satisfactorily. It is just a question of usage, and there is no specific, important physical difference between them.“

~Richard Feynman

Die Condensed Matter Physics wird über topologische Isolatoren sowie Phasen induzierte Ghost Virtuals für magnetische Monopol Zustände neue Formen des Multi d Plotting für Computing bringen, neue Formen für Halbleiter und Supraleiter sowie Supraleitende Flüssigkeiten und Quanten Optik.

Der Begriff Radioaktivität entstand aus einem historischen Irrtum, damals dachte man noch, dass diese Strahlungsphänomen etwas mit Radiowellen und einem atmosphärischen „Äther“ zu tun hätten, da man hoffte Kommunikation über größere Strecken über eine Form der Atmosphärischen Spiegelung betreiben zu können.

Marie Sklodowska und ihrem Ehemann Pierre Curie gelang es dann dem Wesen des Radiums näher zu kommen. Leute wie Paul Langevin und deren Nachkommen setzten diese Forschungen fort.

Genau wie die spätere Theorie des Albert Einstein über Kovarianzen aus der Beobachtung zu Geschwindigkeit und Masse, welche durch einen historischen Irrtum „Relativitätstheorie“ getauft wurde, denn „relativ“ ist hier gar nichts.

Ich gehe wegen des historischen Irrtums auch in Bezug auf die Kernspaltung hier nicht weiter darauf ein. Dies wurde schon an anderer Stelle ausführlicher beschrieben und gezeigt. Neueste Erkenntnisse aus Beobachtungen der NASA, der ESA Planck Mission und weitere wie eine Neuinterpretation der Ergebnisse der Neutrinofallen zeigen ein anderes Bild.

Der Grund warum man in den Neutrinofallen weniger Neutrinos detektiert als vorhergesagt wird offen gelegt.

Wir werden hier die Bergriffe Dunkle Materie, Dunkle Energie sowie das „Dark Matter Field“ näher erläutern. Ich weise für Interessierte schon mal darauf hin, dass in Einstein’s Allgemeiner Relativitätstheorie eine Lorentz Invariante keine Globale ist. Wir sollten in Zukunft diese Terminologie welche nur zur Verwirrung führt (Allgemeine und spezielle Relativitätstheorie) durch eine Theorie über Invarianzen und Kovarianzen von Beobachtungen aus der realen (Nichtquantenwelt) in einem Vier Vektorenraum (Länge, Breite, Höhe, Zeit) für ein Inertialsystem (STR, Special Theory of Relativity) bzw. einen „Freely Falling Frame“ (GTR, General Theory of Relativity) ersetzen.

Für den interessierten Leser erwähne ich noch, dass dann Konzepte wie Proper Timeverstanden sein sollten.

Was passiert bei einem Zero Gravity Flight?

Was ist denn der Lense Thirring Effekt und wie kann dieser in das bisherige Einstein bzw. Newton Weltbild oder das neue Weltbild der imaginären negativen Masse beyond Dirac eingeordnet werden?

Hinweis: Widerlegung des Frame Dragging nach Tajmar durch die Universität von Canterbury.

Zu Beginn der 40er Jahre des 20ten Jahrhunderts fragte sich der junge Physiker Richard Feynman, wie er auf einer Konferenz die anderen von der Quantentheorie und seinen Ideen zur Quantenelektrodynamik, also der Quantisierung des Elektrons und den Feldern überzeugen könne.

Genau danach suchte auch Dirac durch eine Quantisierung der elektrischen Ladung. Kann das Sinn machen? Feynman und Dirac suchten nach Magnetischen Monopolen und einer Wilson Linie für das Photon. Dies führte zu der Frage nach Solenoiden und Solitonen.

Erwähnenswert aus dieser Epoche sind der Japaner Hideki Yukawa und Julian Schwinger, einer der umtriebigsten Kollegen von Richard Feynman.

Julian Schwinger erweiterte dann auch als einer ersten den Kernfusionsbegriff auf einen umfassenderen Ansatz, der jedoch noch unvollendet blieb, es fehlten noch Puzzleteile.

Nach den Leistungen von Bardeen, Cooper und Schrieffer zu Cooper Pairs und der BCS-Theorie welche zu Supraleitern führte sowie vielen anderen, und den daraus gefolgerten Triplet Zuständen, können wir die Puzzle Teile nun Stück für Stück zusammensetzen.

Dies wird über neue Quantenoptik und „Quantenmagnetismus“ zu einer neuen Begrifflichkeit für Halbleiter und Computer führen, auch über Phasenkristalle und dem Quantum Gate Design, eine Auflösung der Konzepte zu Primzahlen und der Kreiszahl Pi.

Wir werden uns zunächst um die Ladungsverteilungen in den Kernen und den Elektronenhüllen kümmern. Das Konzept der Lattice QCD wird erweitert.

Die Betrachtung der Ursachlichkeit der Phänomen über die Raumtopologie lösen alte Vorstellungen zur Superposition und Verschränkung über Nichtlokalität, dem Konzept des Transponierens sowie der Betrachtung der EM-Felder als einheitliche Felder durch die neue Theorie zu magnetischen Monopolen.

Es wird gezeigt, dass zwei verschränkte Teilchen bzw. Virtuals als ein einziges Phänomen über die Raumtopologie betrachtet werden können, schon da frühere Konzepte zu Transport und der Lichtgeschwindigkeit irreführend für Phänomene solcher Art (FTL Phänomene wie Gravity, Dark Matter, Black Holes oder Entanglement) sind.

Die nächste Frage wäre, warum es Spin-2 Photonen, Hochenergie Photonen gibt, und warum das Photon eine Masse haben kann. Was ist ein Niedrigenergiephoton und wie entsteht es.

Ich weise noch darauf hin, dass es in der Natur bzw. dem „Universum“ weder Anomalien noch eine Form der Dualität als solche geben kann, dies sind Modelle welche die Begrenztheit des menschlichen Verstandes zeigen.

Das Verhältnis von Masse zu Energie eines Photons (Licht) im Doppelspaltexperiment wurde im Forschungsbeitrag „The Formation of Elements…“ nochmal beschrieben, in diesem Weltbild gilt das als korrekt, doch wir werden hier eine erweiterte Physik betrachten welche bisher nicht oder nur unzureichend beschriebene Phänomene angemessener beschreibt. Wir sollten Vokabeln wie „Erklären“, „Fakten“ usw. mit Vorsicht anwenden, deswegen schreibe ich das hier etwas anders.

Beobachtungen wie Bouguer Anomalie weisen auf eine bisher wenig beachtete Betrachtungsweise des Phänomens der Translationen bei Sphärenübergängen in der Raumtopologie (n-dimensional n-fractal transition) hin, was wir bisher als Gravitation bezeichnet hatten. Am ehesten kann man dies durch die Theorie zur Ladungskonjugation in Bezug zu Ladungen und Masse für die Entstehung von Materie im Higgs Feld beschreiben

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