*Warum Einsteins Formel E= MC^2 im alten Einstein Weltbild für Überlicht Phänomene wie Gravitation, Black Holes oder Dark Matter (Superluminar/tachyonisch) nicht anwendbar ist*

Konzept des Quanten- zu Nicht Quantenwelt Schwellwert in einem infinitesimal zu Horizons für Teilchen, Energiedichten und Quantum Virtuals erzeugten Tangenten.

Das Superfluid des Quantenvakuum (Superfluid zu Fluid Betrachtung in Cavity Vortex Fields (Hohlraum (Implosionspunkt) Wirbel Felder) verliert über Entschleunigung (deceleration) und Bindung sowie Faltungen in der n-dimensionalen Phasen Transition die Eigenschaften als Supraleitenden Quasi Zustände (superconducting quasi states) in den Implosions Nullpunkt Hohlraum Feldern zum Dichteverhältnis des Higgs Feldes.

Dies geschieht in Schwellwerten zur Quanten Nichtquantenwelt. Die Nichtquantenwelt unterliegt in diesem Weltbild einem „real world Regime“ was durch Fermionen für das Pauli Ausschlussprinzip und dem Elektron für Existenz gekennzeichnet ist.

Putting the Pauli Exclusion Principle on Trial

Der Übergang von subluminaren oder Unterlicht Phänomenen im Einstein Weltbild zum Superluminaren oder tachyonischen Weltbild erfolgt in einer Phasen (Pulsieren) Transition (Phase Transition Pulsing) zur Lichtgeschwindigkeit an den Horizontalen Übergängen im Photon Bezug.

Die im alten Einstein Weltbild betrachtete Lichtgeschwindigkeit ist ein ständig pulsierender Phasenübergangswert in der Transition, ein Schwellwert für den E/M Bezug zu den EM Feldern für Existenz (siehe: The Formation of Elements).

Ich verweise auch auf die Nobel Laureates für Physik in den Naturwissenschaften der Jahre 2016 zu

Topological Phase Transition and topological phases of matter

http://hixgrid.de/bookmarks/view/67760/topological-phase-transition-and-topological-phases-of-matterund 2018 zu Laser Physics – High Intensity and ultra Short Optical Pulses http://hixgrid.de/file/view/68466/nobel-prize-in-physics-2018-laser-physics

https://www.nobelprize.org/uploads/2018/06/advanced-physicsprize2016-1.pdf

Die Zustände werden über Ladungskonjugation und photonische Paarbildung für die reale Welt in einer Masse zu Ladungs Phase konjugiert über Quantenvirtuals und Neutrinos sowie das Photon als Informationsboson zur Existenzphase (Elektron, Leptonisch, Materie (ordinary white matter) kristallisiert, was man Kondensationsphase nennt (siehe auch Bose Einstein Kondensat (BEC).

Dies kann durch Neutrino zu Lepton Transponiern beschrieben werden. Mathematisch für Spinore und Quaternionen.

Auf Quark Ebene wird dies durch Gluon Gluon und Higgs Coupling beschrieben.

Die Superconducting Phasen sind zur Beschreibung der Verschränkung zur Superposition in Superpositions Zuständen im Cavity Vortex Field beschreibbar.

Gravitation ist keine Schwerkraft oder Kraft. Es ist nicht die Anziehung zweier Massen.

Es ist eine Form des Spinor Transposing über Neutrinos zur Energieskalierung nach der Materieentstehung innerhalb der Felder Fluid zu Superfluid im Crystal Lattice der Materie.

Grafik

Dichtephasen der Cavity Vortex Felder

Existenz über Superpositional States (Existenz, Materie)

**Weiterführende Literatur:**

Putting the Pauli Exclusion Principle on Trial

https://cds.cern.ch/record/2315220/files/vol58-issue2-p035-e.pdf

Cern Courier – Letters:

Renaming the Pauli Principle

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field