Neue Energie über neue Physik

Ab dem Jahr 2012 fing ich auf konkreter Ebene an, die Weltbilder von Kip Thorne, John Archibald Wheeler und Stephen Hawking über Schwarze Löcher, von Dirac über Antimaterie und von Einstein über eine konstante „Lichtgeschwindigkeit“ im Quantenvakuum auf das neue Weltbild eines Quanten Nicht-Quantenwelt Schwellwertes anzupassen, indem ich in Kooperation mit Michael Balmer, Montclair, USA (Princeton ALUMNI) eine dem entsprechenden Phänomen angemessenere Theorie entwickelte.

Unter anderem dient dazu meine Theorie über Hohlraumnullpunktimplosions und Wirbel Felder.

Ich hatte gezeigt, dass es in einem „schwarzen Loch“, was immer dies auch sei (siehe Cavity Vortex Fields) kein „innen“ und „außen“ geben kann. Damit fängt die Tautologie der Theorie, das Photon könne dem Black Hole nicht entkommen schon an.

Weiterhin habe ich das Konzept der negativen imaginäre Masse ausgebaut und die Theorie des Quantenvakuums als Supraleitende Flüssigkeit innerhalb einer Perfekten Flüssigkeit (siehe Laszlo Tisza and the two-fluid model of superfluidity https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S163107051730097X ) entwickelt.

Einen kleinen Überblick in deutscher Sprache gibt es hier:

und hier:

Für diejenigen die einen Einstieg in die dazu gehörige Physik suchen gebe ich ein paar Fragen auf den Weg:

Was ist denn eine Messung in der Quantenmechanik, und was passiert, wenn wir 2 Quantenmessungen vergleichen (im Massebezug)?

Wie entsteht denn ein Photon im Dirac – Hawking – Einstein Weltbild? Diese Frage könnte man auch getrennt beantworten.

Was ist denn „Transport“ durch das Quantenvakuum?

Was ist non-locality und die Verletzung der Bell’schen Ungleichungen?

Das genügt für den Anfang 

Im Dezember 2015 war es soweit, ich war mir in der fachlichen Begründung ausreichend sicher eine zeitunabhängige Theorie jenseits des Four Vector Space zu präsentieren, eine Dimension als n-dimensional Transition in einer Phasen Transition mit Bezug auf das Positron als Positive Charge Identity, jedoch aus der Dark Matter Field Theorie darzustellen, das Quantenvakuum wie eine Perfekte Flüssigkeit in einem Bezug zur neuen Auffassung zu Black Holes in einem Quanten Nicht Quanten Welt Schwellwert (Planck’ian to Non Planckian) und Dichteverteilung im Unendlichkeitsbezug der Inneren (mathematisch: fraktal) Unendlichkeit für Entropieverteilung und Temperatur (Kelvin) in Bezug zu einem Primordialen Existenzbegriff zu stellen.

Ich habe dies hier stark vereinfacht, schon da ausführlichere Beschreibung schon umfangreich geteilt sind. Für die Mathematiker: zum einen haben bestätigte Experimente schon Temperaturen unter 0 Kelvin, die es ja nicht geben dürfte, durch eine inverse Boltzmann Verteilung hervorgebracht, zum anderen kann man als mathematisches Fundament damit Anfangen, die Stabilitätsbedingungen für Nuclei der Elemente (und Isotope) über Riemann’s Zeta Funktion zu Ramanujan’s Infinity Conjecture zu setzen, zB. für Zeta = -1, ergibt sich für Unendlichkeit = -1/12.

Ich erinnere daran, dass man die obere und untere Grenze der mathematischen Null ins Unendliche strecken kann (+- ∞). Dies kann als Phasen der Materie und Energie gedeutet werden.

Damit ergibt sich ein völlig neues Bild für unsere Vorstellung vom Universum und dem Unendlichkeitsbegriff sowie der „Ausdehnung“ des „Universums“ und dessen „Existenz“

Ich sagte vor ein paar Jahren, dass das Universum als solches gar nicht existiert, und es „dehnt“ sich auch nicht aus, dies ist eine Fehlinterpretation die wir über sichtbares Licht machen, wir beobachten etwas über einen Photon Bezug, also sichtbares Licht, und geben ein Interpretation als Ursache Wirkungsannahme, vergessen jedoch dabei, was ein Photon oder sichtbares Licht erst „existent“ werden lässt, in einem Weltbild, wir irren uns über Ursache und Wirkung, dieses Konzept wird ebenso wie die Gravitation durch die neue Higgs-Feld Theorie aufgehoben.

Diese Theorie wie viele andere die ich viel früher in öffentlich zugänglichen Quellen formuliert hatte, brachte das CERN übrigens einige Jahre später, im Herbst 2017.

Wenn die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht, dann heißt das ja auch nicht, dass die Sonne sich um die Erde drehe.

Ähnlich ist das mit Mikroorganismen, die sich nicht „fortpflanzen“ sondern einfach Fraktal kristalline Zufallsexpemplare bilden, ähnlich zu Schneeflocken. Mit „fraktal-kristallin“ ist hier ein Grundprinzip gemeint.

Mit anderen Worten benötigen wie keinen Big Bang mehr und keinen Teilchenzoo á la Steven Weinberg als Ergebnis einer Temperatur und Druckabnahme im Primordialen Universum, keinen Symmetriebruch mehr zwischen Materie und Antimaterie, schon weil es keine Symmetrien gibt, die Euler Lagrangian’s sind da noch zu konservativ, ebenso wie reine Felddichten (Lagrange Dichte), Euler geb schon mal einen Hinweise auf eine geometrische Projektion über die Euler Identität, doch auch diese zeigt noch nicht den „Sphärenübergang“ den man auch auf Teilchenebene analogisieren kann.

Wenn wie ein Quark-Gluonen Plasma (QGP) theoretisieren, um beim Weinberg Modell zu bleiben, dann sollte uns klar sein, dass Plasma kein State of Matter ist!

Man kann sehr viele Zustände der Materie beschreiben, in der Ultra Cold Phase ist beispielsweise Quantum Criticality ein sehr angemessenes Konzept für einen State of Matter, analog dazu Spin Ice für Phasen der Materie. Jedoch hat eine Ionisierung keinen prägenden Einfluss auf grundsätzliche Eigenschaften zum Entropie und Kondensierungsbezug.

Die Entstehung der Elemente über ein ungeladenes und ungenutztes Neutron im Higgs Feld, das in Wirklich eine fast unendliche Zahl von Abwandlungen hat, es reagiert ohne ein Neutrino nicht mit einem Photon, zeigt ein neues Bild zur Erklärung der Beobachtungen.

Ein Neutron ist wie ein dickes fettes Neutrino,  es ist praktisch isoliert ohne das Neutrino, das Dark Matter Feld wirkt wie ein Isolator zur „kristallinen Phase“, eine dem Dirac Quantenschaum ähnliche Analogie für die Fähigkeit der Wechselwirkung mit der Elektroweak und Strong (Nuclear) Force.

Die Nuclei der Atom der Elemente sind dabei nicht invariant, um mal Einstein’s Sprache zu verwenden, d.h. wenn wir im Bild der Theorie zur Kernhülle (Nuclear Shell Model) von Goeppert Mayer und Jensen und der Vorstellung des Massedefektes bei der „Umgruppierung“ der Neutronen und Protonen blieben (..und Isotope), dann würde die „Verwandlung“ der Atom von beispielsweise Strontium in Thorium ergeben, dass es sich nicht mehr um dieselben Atome handelt.

Dies hat etwas mit der Einfangbarkeit der Photonen zu tun und deren Verhalten bei der Annihilation und Materie „Umwandlung“, bzw. Zerfall und Strahlung.

Im Feynman Diagramm werden dann beim Di-Photonischen Zerfall in Wechselwirkungen mit Licht (Pair Production) 2 Photonen gezeigt die angeblich in einer Art entgegengesetzten Richtung auseinander streben. Helicity und Spin sind jedoch 2 Konzepte die viel mit den Existenzbedingungen über den Pauli „Schild“ (Pauli’s Ausschlußprinzip) zu tun haben, und der bereits oben beschriebenen dimensionalen Transition und Ausrichtung im Raum oder Raumtopologie, d.h. Wechselwirkungen über Dichteverteilungen im Bezug zu einem Schwarzen Loch und Teilchen. Wir müssen vom bisherigen Bild von Schwarzen Löchern völlig abkommen.

Ein Schwarzes Loch tut um Prinzip nichts anderes wie ein Teilchen. In einer HyperNova bleibt dann auch nicht Leere, wir können das über einen Kollabierenden Hohlraumpunkt als Implosion analogisieren.

Dazu heben wir Einsteins bisherige Sichtweise der Fragestellungen über Inertialsysteme im 4 Vektoren Raum welche Kovarianzen und Invarianzen ähnlich zu den Bosonen und Fermionen des Gell Mann Modells über Lie Algebra und String Theorie theoretisieren auf.

Wir gehen nicht mehr von einer „Umwandlung“ (Conversion) von Materie in Energie aus, da die zu beschreibenden Phänomene in Einstein’s Weltbild rein tachyonisch wären. Wir kommen mit dem Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ nicht mehr hin, um diese Phänomene und Beobachtungen zu erklären. Auch für neue Theorien benötigen wir ein anderes Konzept, sowie neue Mathematik.

Als Grundprinzip wird gesagt, dass Materie eine Form der Energie ist, darstellbar durch Protonenfaltung und Elektronen Bindung im Bezug zur Einfangbarkeit von Photonen unter dem Schild von Neutrinos.

Das Planck’sche Wirkungsquantum wird abgewandelt zu einem „kovarianten“ Schwellwert über eine Quanten Nichtquanten Welt, die Abschirmung der ehemaligen Positive Charge Identity, Analogisierbar durch das Konzept des Positron, erfolgt in der Neutralen Zone und wird über die Ladungskonjugation und Paar Produktion sowie „Ladungs-Parität Verletzung“ in die reale Welt „transponiert“, wie ein Spinor oder Quaternion durch die Phasen induzierende Oszillation von Neutrinos.

Das Konzept des „transponierens“ kann dann „Transport“ Konzepte aufheben, das Konzept einer „Lichtgeschwindigkeit“ ist, wie dem Leser jetzt langsam offenbar wird, bei der Beschreibung dieser Phänomen und Beobachtungen nicht mehr zielführend, eher hinderlich.

Ich setze voraus, dass der Leser weiß, das bisherige Modell das Verhalten der „Bewegungen“ und des „Driften“ von Galaxien über bisherige Annahmen zu Masse und Gravitation nicht erklären konnten, dieses wird es jedoch, auch mathematisch!

Jetzt wird auch deutlicher, warum es keinen „Arrow of Time“ geben kann, und damit auch keine „Prediction“ (Vorhersage).

Ich weise für Fachkundige auf die widersprüchlichen Messungen und Ergebnisse zur „Größe“ bzw. Oberfläche von Protonen hin.

Wir wussten schon lange vor der Nobelpreisvergabe, dass das Neutrino eine Masse und Ruhemasse hat, die entscheidende Frage ist hier jedoch wiederum, was ist „Masse“ im Verhältnis zu „Energie“ in diesem Weltbild, wohlgemerkt.

Einen Anfang macht das Konzept zur Imaginären Negativen Masse.

Ich weise darauf hin, dass das Neutron nicht ungeladen ist, sondern positiv und negativ geladen.

Das Neutrino ist wie eine Abspaltung des Neutrons nach der Kristallisation, es regelt die Ladungskonjugation des Neutron im Beta Zerfall, so wird ein Ladungsteilchen abgestossen und der Kern befindet sich in einer Art Swirl Funktion in den Quarks in einer Ständigen Phasentransition durch die Gluonen Oberflächen und „Farben“, welche die Quarks binden.

Es kann hier kein Antiteilchen für das Neutrino geben, genau so wenig wie es eine Parität oder Ladung als Perfekten Quantenzustand geben kann, es handelt sich um die Ladungskonjugation als Teil der Phasentransition, im alten Weltbild des Paul Adrien Maurice Dirac noch als Antimaterie oder Positron dargestellt.

Würde man dem bei der Übertragung der Modelle auf solche Phänomene wie Gravitation oder Dunkle Materie folgen, so käme man mit der Lichtgeschwindigkeit für ein Positron nicht aus, es würde alles kollabieren, das sage ich ca. 2014 in der String Theory Development Gruppe.

Tachyonen gibt es auch im Einstein Weltbild, die Frage dreht sich nicht um das „ob“ sondern den Grad, Einfach, Zehnfach, Hundertfach und mehr, die Bildung „höherer“ Elemente zeigt das schon, beispielsweise käme Americanium in diesem Modell nicht mehr ohne ein tachyonisches Erklärungsmodell aus, deswegen ist es hilfreich, dieses Konzept zu Gunsten eines Quanten- Nicht-Quantenwelt Schwellwertes in Bezug zur „Materie Entstehung“ im Higgs Feld aufzugeben.

Als Analogie können wir sagen, dass das Neutrino im Wasserstoffatom dafür sorgt, dass das Proton nicht mit dem Elektron annihiliert. Das Bohr Modell kann dies nicht über den Ausschluß einer Masse für das Photon bei reinen Spin-1 Photonen als Boson und der klassischen Weltsicht nach Newton über kinetische und Potentielle Energie leisten.

Wie bereits gezeigt ist auch die Thermodynamik höchst nicht linear.

Wie das Neutrino das macht, zeigt dieses Modell über den Kern des Antiwasserstoffatoms, dort befindet sich kein Proton sondern ein Neutron!

Dem Leser sollte dieses Bild langsam verständlich werden.

Wir können keine Parität verletzen, welche es in der Natur so nicht gibt, die CP-Violation war jedoch hilfreich für den aus damaliger Sicht, nächsten Schritt.

Aus demselben Grund haben wir es auch nicht mit einem „Materie Antimaterie“ Symmetriebruch zu tun. Symmetrien über Mathematik und Eichfeldtheorien zu theoretisieren kann jedoch hilfreich sein, um Weltbilder für beispielsweise chemische Antriebe für die Raumfahrt und andere Technologie über z.B. Lagrangian Modelle oder Landau Lifschitz Feldtheorien zu entwickeln.

Ich weise noch darauf hin, dass eine ernsthafte Betrachtung der Raumfahrt innerhalb „unseres“ Planetensystems die teilweise für Menschen zu hohe Radioaktivität, sowohl auf dem Weg zum Mars als auch im Jupiter System sowie die Notwendigkeit der Verwendung nicht gelagerter Ressourcen auf dem Weg noch ausklammert. Dies sind Ressourcen welche mit bordeigenen Mitteln unterwegs aufgefangen bzw. umgewandelt werden können (In-Situ Resource Utilization, ISRU).

Die sehr stark schwankenden Radioaktivität hat auch etwa mit den vielen kosmischen Strahlungsquellen sowie Gammastrahlung zu tun.

Ein ungeschützter Weg zum Mars oder nach Europa wäre für Menschen tödlich. Wir haben es hier teilweise mit bis zu 5000 Milli Sievert zu tun.

Dem fachkundigen Leser möge aufgefallen sein, dass durch diese Betrachtungsweise das Problem der Renormalisierung gelöst wurde, dieses irreführende Konzept entstand durch eine QED versus QCD Betrachtung über eine Feinstrukturkonstante im Bezug zum Wasserstoffatom.

Langsam dürfte den Lesern dämmern, dass es weder einen „Anfang“ gab noch ein „Ende“ des „Universums“ geben wird. Die Frage ist also nicht, ob am Anfang der Wasserstoff war, sondern wie wir eine Dichteverteilung in Entropie und Phasentransitionen über Beta Zerfall und einem Quantenvakuum als Superfluid über Teilchen analogisieren und über String Vacua Wellen zusammenfügen.

Die Vibrationen eines ungeladenen und nicht mit Licht interagierenden Neutrons ohne Neutrino welches im Higgs Feld isoliert ist zu einem Elektron (Zitterbewegung) und einem Positron (Jiggle Vibration) beschreibt dies auf Teilchenebene für die Nichtquantenwelt des negativ geladenen Elektron als Existenz, welches wir als Materie wahrnehmen und der Quantenwelt über ein positiv geladenes Positron. Das Neutron „springt“ dann über Positiv und Negativ fast diskretionär hin und her, in einer infinitesimalen Transponierung der Spinor-artigen Quantenzustände über eine Neutrino Oszillation.

Der Nobelpreisträger Richard Feynman, der an der Cornell University und am CalTech lehrte, wies uns korrekter Weise auf den scheinbaren Widerspruch zwischen Interference und Diffraction für das Licht zu Existenzbedingungen hin. Wir erinnern uns, dass Licht mit Materie interagiert.

Albert Einstein hatte den Photo-Elektrischen Effekt untersucht, der Augenarzt Thomas Young untersuchte Zustände des Lichtes, legte Grundlagen für spätere Konzepte der Superposition und Verschränkung, Coulomb untersuchte Ladungszustände und Magnetismus in sich bewegenden Ladungsträgern, viele Atom-Modelle und Weltbilder folgten, ich hebe hier Rutherford, Dirac und Erdös hervor, was in dieser Zeitepoche wenig untersucht war ist der Photo-Nuclear Effekt.

Einer der bekanntesten aus dieser Epoche war Michael Faraday, der die Grundlagen von Coulomb und Ampère über die Aufspaltung des Elektromagnetismus komplettierte und dann zusammen mit Maxwell zu einer Betrachtung der Felder in einer Nicht-Quanten Welt über die Lichtgeschwindigkeit kam. Damals war die Quantentheorie erst am Entstehen. Es war auch für die Technologie dieser Zeitepoche von Bedeutung, von Störungs- und Quellenfreien Feldern auszugehen, magnetische Monopole auszuschließen.

Diese diente zur Entwicklung einer rein technischen Stromrichtung welche es in der Natur nicht geben kann, die jedoch für die technische Nutzung der Elektrizität notwendig war. Die Elektrostatik wurde damals noch etwas Stiefmütterlich behandelt, Leute wie Tesla erkannten jedoch deren Bedeutung bei Betrachtung von Atmosphärischen Phänomenen und der Einbeziehung dieser Feldpotentiale mit einer auf der Erde natürlichen Antipode, dem Weltall.

Das Quantenvakuum ist in diesem Weltbild negativ geladen, genau wie das Elektron, die Atmosphäre der Erde schützt Lebensformen, welche ohne Strahlung zwar nie entstanden wären, die jedoch empfindlich auf zu harte Strahlung aus dem Weltall oder der Sonne reagieren.

Lord Rayleigh konnte so die bläuliche Färbung des Himmels am Tage in Sonnenlicht erklären. Für den interessierten Leser weise ich hier noch auf Mie Streuung hin. Die Photonik ist heute ein aufstrebender Industriezweig.

Unser heutiges Bild des Universums zeigt eine Betrachtung des Quantenvakuums als Superfluid welches Materie in diesen Verteilungsübergängen für Dichte, Entropie und Zerfall als Form der Phasentransition in die reale Welt durch Oszillation transponiert. Die reale Welt kann man auch als dasjenige Beschreiben, was wir beobachten können die „Observable World“.

Damit wir es beobachten können, als Form der Lichtwelle, muß das Photon folglich schon dem Bereich der Existenz zugeordnet werden können. Dies wurde unter anderem durch Theorien zum Elektromagnetismus und der Lichtwellen beschrieben.

Die Weltsicht von Enrico Fermi und Paul Adrien Maurice Dirac zum Fermimodell und der Antimaterie hatte einen Katalysator: Ettore Majorana und die Majorana Zustände der Materie.

Fermi hatte mit dem Beta Plus und Beta Minus Zerfall den Beginn des Neutron Zerfalls beschrieben. Cherenkov beobachtete bläuliche Alpha Strahlung. Der Schlüssel liegt in der Transponierung des Neutrons zu einem Proton und umgekehrt.

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass Helium ein Alphateilchen „erster Ordnung“ ist. In diesem Zusammenhang ist unser Blick auf die Edelgase gerichtet.

Wie werden das Periodensystem der Elemente völlig neu beschreiben, wir gehen dann nicht mehr von „höheren“ und „niederen“ Elementen aus, sondern werden im neuen Existenzbezug den Massedefekt heranziehen, um die Verbindung der Phasentransition über die Existenzphasen zu beschreiben. Auf dem Weg dorthin, werden wir einen genaueren Blick auf Radioaktivität und Ionisierung werfen.

„Noone has ever been able to define the difference between interference and diffraction satisfactorily. It is just a question of usage, and there is no specific, important physical difference between them.“

~Richard Feynman

Die Condensed Matter Physics wird über topologische Isolatoren sowie Phasen induzierte Ghost Virtuals für magnetische Monopol Zustände neue Formen des Multi d Plotting für Computing bringen, neue Formen für Halbleiter und Supraleiter sowie Supraleitende Flüssigkeiten und Quanten Optik.

Der Begriff Radioaktivität entstand aus einem historischen Irrtum, damals dachte man noch, dass diese Strahlungsphänomen etwas mit Radiowellen und einem atmosphärischen „Äther“ zu tun hätten, da man hoffte Kommunikation über größere Strecken über eine Form der Atmosphärischen Spiegelung betreiben zu können.

Marie Sklodowska und ihrem Ehemann Pierre Curie gelang es dann dem Wesen des Radiums näher zu kommen. Leute wie Paul Langevin und deren Nachkommen setzten diese Forschungen fort.

Genau wie die spätere Theorie des Albert Einstein über Kovarianzen aus der Beobachtung zu Geschwindigkeit und Masse, welche durch einen historischen Irrtum „Relativitätstheorie“ getauft wurde, denn „relativ“ ist hier gar nichts.

Ich gehe wegen des historischen Irrtums auch in Bezug auf die Kernspaltung hier nicht weiter darauf ein. Dies wurde schon an anderer Stelle ausführlicher beschrieben und gezeigt. Neueste Erkenntnisse aus Beobachtungen der NASA, der ESA Planck Mission und weitere wie eine Neuinterpretation der Ergebnisse der Neutrinofallen zeigen ein anderes Bild.

Der Grund warum man in den Neutrinofallen weniger Neutrinos detektiert als vorhergesagt wird offen gelegt.

Wir werden hier die Bergriffe Dunkle Materie, Dunkle Energie sowie das „Dark Matter Field“ näher erläutern. Ich weise für Interessierte schon mal darauf hin, dass in Einstein’s Allgemeiner Relativitätstheorie eine Lorentz Invariante keine Globale ist. Wir sollten in Zukunft diese Terminologie welche nur zur Verwirrung führt (Allgemeine und spezielle Relativitätstheorie) durch eine Theorie über Invarianzen und Kovarianzen von Beobachtungen aus der realen (Nichtquantenwelt) in einem Vier Vektorenraum (Länge, Breite, Höhe, Zeit) für ein Inertialsystem (STR, Special Theory of Relativity) bzw. einen „Freely Falling Frame“ (GTR, General Theory of Relativity) ersetzen.

Für den interessierten Leser erwähne ich noch, dass dann Konzepte wie Proper Timeverstanden sein sollten.

Was passiert bei einem Zero Gravity Flight?

Was ist denn der Lense Thirring Effekt und wie kann dieser in das bisherige Einstein bzw. Newton Weltbild oder das neue Weltbild der imaginären negativen Masse beyond Dirac eingeordnet werden?

Hinweis: Widerlegung des Frame Dragging nach Tajmar durch die Universität von Canterbury.

Zu Beginn der 40er Jahre des 20ten Jahrhunderts fragte sich der junge Physiker Richard Feynman, wie er auf einer Konferenz die anderen von der Quantentheorie und seinen Ideen zur Quantenelektrodynamik, also der Quantisierung des Elektrons und den Feldern überzeugen könne.

Genau danach suchte auch Dirac durch eine Quantisierung der elektrischen Ladung. Kann das Sinn machen? Feynman und Dirac suchten nach Magnetischen Monopolen und einer Wilson Linie für das Photon. Dies führte zu der Frage nach Solenoiden und Solitonen.

Erwähnenswert aus dieser Epoche sind der Japaner Hideki Yukawa und Julian Schwinger, einer der umtriebigsten Kollegen von Richard Feynman.

Julian Schwinger erweiterte dann auch als einer ersten den Kernfusionsbegriff auf einen umfassenderen Ansatz, der jedoch noch unvollendet blieb, es fehlten noch Puzzleteile.

Nach den Leistungen von Bardeen, Cooper und Schrieffer zu Cooper Pairs und der BCS-Theorie welche zu Supraleitern führte sowie vielen anderen, und den daraus gefolgerten Triplet Zuständen, können wir die Puzzle Teile nun Stück für Stück zusammensetzen.

Dies wird über neue Quantenoptik und „Quantenmagnetismus“ zu einer neuen Begrifflichkeit für Halbleiter und Computer führen, auch über Phasenkristalle und dem Quantum Gate Design, eine Auflösung der Konzepte zu Primzahlen und der Kreiszahl Pi.

Wir werden uns zunächst um die Ladungsverteilungen in den Kernen und den Elektronenhüllen kümmern. Das Konzept der Lattice QCD wird erweitert.

Die Betrachtung der Ursachlichkeit der Phänomen über die Raumtopologie lösen alte Vorstellungen zur Superposition und Verschränkung über Nichtlokalität, dem Konzept des Transponierens sowie der Betrachtung der EM-Felder als einheitliche Felder durch die neue Theorie zu magnetischen Monopolen.

Es wird gezeigt, dass zwei verschränkte Teilchen bzw. Virtuals als ein einziges Phänomen über die Raumtopologie betrachtet werden können, schon da frühere Konzepte zu Transport und der Lichtgeschwindigkeit irreführend für Phänomene solcher Art (FTL Phänomene wie Gravity, Dark Matter, Black Holes oder Entanglement) sind.

Die nächste Frage wäre, warum es Spin-2 Photonen, Hochenergie Photonen gibt, und warum das Photon eine Masse haben kann. Was ist ein Niedrigenergiephoton und wie entsteht es.

Ich weise noch darauf hin, dass es in der Natur bzw. dem „Universum“ weder Anomalien noch eine Form der Dualität als solche geben kann, dies sind Modelle welche die Begrenztheit des menschlichen Verstandes zeigen.

Das Verhältnis von Masse zu Energie eines Photons (Licht) im Doppelspaltexperiment wurde im Forschungsbeitrag „The Formation of Elements…“ nochmal beschrieben, in diesem Weltbild gilt das als korrekt, doch wir werden hier eine erweiterte Physik betrachten welche bisher nicht oder nur unzureichend beschriebene Phänomene angemessener beschreibt. Wir sollten Vokabeln wie „Erklären“, „Fakten“ usw. mit Vorsicht anwenden, deswegen schreibe ich das hier etwas anders.

Beobachtungen wie Bouguer Anomalie weisen auf eine bisher wenig beachtete Betrachtungsweise des Phänomens der Translationen bei Sphärenübergängen in der Raumtopologie (n-dimensional n-fractal transition) hin, was wir bisher als Gravitation bezeichnet hatten. Am ehesten kann man dies durch die Theorie zur Ladungskonjugation in Bezug zu Ladungen und Masse für die Entstehung von Materie im Higgs Feld beschreiben

Oliver Thewalt – Meine Arbeit

Oliver Thewalt, Wunderkind IQ ~ 200

TecDriven – Natural Sciences –  „Computer Kids“ Going Silicon Valley – Silicon Photonics

Kurze Übersicht zu meiner Arbeit:

Serge Brunier fragt: Was ist Unendlichkeit?

Unendlichkeit ist ein innerer fraktal kristalliner Unendlichkeitsbezug zur absoluten Null des Quantenvakuums.

Für z= -1 (Riemann Zeta Funktion)  — > Unendlichkeit = – 1/12 (Ramanujan)

=>  neue Quantenoptik für Post Silicon Photonics Industrie

zn-1= z0-iM'“           fraktal kristalline Quantenoptik

Hinweis:  für die korrekte Formeldarstellung bitte MS-Word Dokument herunterladen.

1 is the shell of the nucleus, D (Dirac Delta) is the Energy level, the numbers are the amount of nuclei in each level.
(1s1)/1D1/0 =MSQ1 (H1)
That is the equation for hydrogen in future physics.
1D1/-n is the notation in the mathematics of the „configuration of the atomic structure“ indicating energy levels of Z, N and e- within the atomic and nuclear structure. D is the shell designation.

Für die Besetzung der Energieniveaus des Wasserstoffatoms zur Shell Designation.

1 ist die Shell des Kerns (nucleus), D (Dirac Delta in US Lesart ist das Energie Niveau, die Zahlen (2/2) repräsentieren die Anzahl der Kerne (nuclei) zu jedem Energieniveau (energy level).

y->Ve->Wf(w-+Zo)->Sf(Qrk)->N->∂((N)->Z/e+Ve) = 1D1/-n(MSQ(H1))

– n bedeutet, dass es hier kein Neutron gibt.

ist über die Interaktion von ungeladenen und nicht reagierenden Teilchen im Higgs Feld zur Bildung von Atomen (Materie, Elemente) for  ∂ψ= -iM (N-+)ψ = 0

Dies ist die neue Formel des Wasserstoff ATOMs in Zusammenarbeit mit Michael Balmer, Montclair, USA

(1s1) / 1D1/0 =MSQ1(H1)

(1s1): Electronic Configuration

/ 1D1/ Nuclear Configuration

0: kein Neutron

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

Für einen inneren fraktal kristallinen Unendlichkeitsbezug zur absoluten Null oder Null Kelvin im Sinne einer inneren „Skalierung“ der Änderung der Dichteverteilung des Higgs Feldes in einer Planck zu Nicht Planck Welt für Ghost Virtuals und der Raumtopologie (Durchlässigkeit für Teilchen, Bosonen und Fermionen in der String Vacua Brane).

Die Entstehung von Materie ist verbunden mit einer spezifischen kristallinen Materie Sequenz in Analogie des Quantenschaums von Dirac und dem Abstoßen von oszillierenden Neutrinos in dieser Phase durch ein Photon mit einer spezifischen Materie Sequenz (Matter Sequence (MSQ)) für spezifische Teilchen für die Energieniveaus eines zu besetzenden ATOM Kerns welcher dadurch gegen das Dark Matter Feld welches als Isolator zur kristallinen Phase wirkt abgeschirmt wird (shielding, no charge).

The Stability Constraints for nuclei by the distribution of the distance of zero values in Riemann‘ Zeta function for the spectral crystalline phase in splitting energy values to an E/M Series for photonic neutrinos in the –e +e String field by Ramanujan’s infinity conjecture to a quantum optical vortex field spectral line in a cavity vortex superfluid.

Das Dark Matter Feld wird so aus der Neutralen Zone für das Higgs Feld aktiviert indem die Isolation überbrückt wird. In den Kernlosen Teilchen des Dark Matter Feldes, welche wie eine Dichteverteilung der Energiestruktur vorliegen in Analogie zu Positronen „Löchern“ und Elektron Besetzungen, nur dass es hier keine Atome gibt sondern eine Art Hohlraum(punkt) Wirbel Feld, welches sich isoliert und öffnet (Cavity: dabei geht es um theoretische Implosionspunkte für Teilchen und stellare Objekte, wie z.B eine HyperNova). Es gibt folglich auf dieser Ebene die Phasen Transition von Positron zu Elektron über ein ungeladenes und nicht mit Materie interagierendes Neutron, was wie ein fettes Neutrino ist, nur im Dark Matter Feld ohne ein Neutrino als raumtopologische Dichtestruktur in Isolation vorliegt, bis es auf ein entsprechendes Photon trifft, was mit einer spezifischen Energiesignatur reagiert.

Das abgestoßene Neutrino leitet dann die Phasentransition ein, so dass bisher ungeladene Elektronen (Dark Energy) ein Ladung innerhalb der Ladungskonjugation innerhalb der Quarks zugeordnet bekommen. Die Quarks treffen aus eine Anti Gluonen Farbe (eine Energiesignatur) welche eine Umkehrung des Kerns in der kristallinen Phase, der Phase welche Materie kennzeichnet, z.B. durch ein MSQ 1 Photon für Wasserstoff, auslöst in Form von After Effects des Beta Zerfalls, für beta minus für ein Neutron zu einem Proton und einem Elektron Neutrino, UUD wird zu DDU.

Es gibt folglich keinen Symmetriebruch zwischen Materie und Antimaterie. Das H1 wird durch eine Elektron für die Annihilation mit dem Proton im Kern, welche nur Bruchteile von Sekunden stabil ist, abgeschirmt. Die Phasentransition ist das Eigentliche. Das Verhältnis der Masse zu Ladung  Parität für Protonen und Elektronen in Bezug zu dem Positron zeigt das.

Man kann anhand neuer Messdaten zeigen, dass die bisher bestimmte Masse des Elektrons eine Art nicht zu erklärendes Energiedefizit aufweist. Dieses Energiedefizit kann erklärt werden, durch einen ständigen Schielding Prozess der in Bezug zur Ladungsmasse steht, eine Form der Rest-Annihilierung mit Photonen in Bezug zum Positron. Dies entsteht aus dem Shielding Prozess des Elektron Neutrinos im Wasserstoff ATOM.

Eine andere Betrachtungsweise ist die, dass das Neutron immer wieder als Energiesignatur imaginär sichtbar wird, so dass in der realen Welt man ein Elektron beobachtet, welches die Masse zu Ladungsparitäten zum Neutron, welches in der realen Welt sowohl positiv als auch negative geladen ist, und sich damit die Frage der Neutralität stellt, denn dies muss nicht zwangsläufig Neutraliät bedeuten, es bedeutet eher eine Form der Kernstabilisierung sobald die Quarks gegen gegenseitige Annihilation neutralisiert werden (Neutralizing energy of the Neutron?), was eine scheinbar Missing Mass des Elektron messbar macht.

Diese Missing Mass des Elektron steht eng in Verbindung zu der Theorie des imaginären negativen Masse. So kann man erkennen dass und warum das Elektron Neutrino im Wasserstoff genau der Missing Mass des Elektron entspricht. Diese Neutronen Neutralisation sollte sich als eine Form der Bremsstrahlung entpuppen, welche Stabilität der Quarks in der Phasentransition auslöst, indem eine Restenergie in die Quantenwelt abgestrahlt wird, eine Form der Neutrino Abstoßung und Oszilationsfrequenz.

Im Kern eines Antiwasserstoffatoms  (-H1) befindet sich ein Neutron. Deswegen annihiliert das –H1 nicht notwendiger Weise mit dem Wasserstoffatom (H1).

Der innere fraktal kristalline Unendlichkeitsbezug zeigt, dass sich das Universum weder ausdehnt noch lokal kontrahiert. Diese Beobachtung über optisches Licht täuscht.

Es handelt sich um eine Phasentransition der Energiesignaturen in der Änderung der Dichteverhältnisse der Higgs Feldes über Hohlraum Wirbel Felder in Nicht Lokalität der Quantum Virtuals zur Abschirmung des Higgs Feldes vom Quantenvakuum als negative Energiesignatur. Diese „Löcher“ sind Isolations- und Transitions Phasen innerhalb einer Neutralen Zone für Permeabilität und Permittivität der E/M Signaturen und Felder für Masse und Ladung zu einer Verteilung Magnetischer Monopole als Null String Vektor Ladungsfarben auf der Oberfläche von Gluonen welche Quarks an die kristallinen Ladungsfarben über Photonen und der Anti Gluon Farbe innerhalb einer mathematisch beschreibbaren Swirl Funktion bilden.

f(r,θ) = sin (6 cos r – n θ)
für n= 0,1,2,…,5

zn-1″= z0-iM“

Hinweis:  für korrekte Formeldarstellung bitte Word Dokument herunterladen.

Dies gilt für eine Betrachtung als Übergang einer Quanten Welt Nicht Quantenwelt. Die Materieentstehung hat einen Schwellwert in Bezug zum Einstein Weltbild für Lichtgeschwindigkeit welche hier als Threshold zwischen Dunkler Energie und Materie und Existenz über ein negativ geladenes Elektron als Kernsbesetzungs- und Abschirmungsenergie zur Positiven Ladungsidentität, eine Form der Mindestenergie welche Teilchen benötigen um der Isolation des Higgs Feldes zu entkommen (Escaping Horizon des Higgs Feldes). Dies kann man analogisieren über das Plancksche Wirkungsquantum und der Planck Energie:

The “creation” of a hydrogen atom happens as a neutron to positron Zig Anti Zag to

an EM Field at the speed of light c (quantum non-quantum world threshold).

h 1/0 =  Ve Sµve

h 1/0 ist über die Energiebesetzung des ersten Teilchens welches zu Materie kondensiert, ein Proton, kein Neutron. Dies geschieht über das Elektron Neutrino und der Permeabilität µ und Permittivität ɛ für geladene Elektronen, was zu einem großen fetten Neutrino führt, einem Neutron. Dies ist über die Leptonische Transformation der Energiesignaturen und -niveaus über Elektron, Muon und Tau Neutrinos für schwerere Elemente in Bezug zur Q- NQ Threshold in der permanenten Phasentransition im Schwellwert Übergang.

Eine ständige Umformierung der Verhältnisse der Protonen und Neutronen für Ladungsparitäten innerhalb der Ladungskonjugation für Gluonen zu Quarks, welche man mit photonischen Energiesignaturen der Materie Sequenz des Photons an den Horizonten der inneren Cavity Vortex Felder für deren Dichteverteilung, messbar über Quantenoptitk und der Besetzung der Energie Niveaus der Elemente, beschreiben kann.

Man kann das Universum, welches als solches nicht existiert, über dessen nukleare Struktur analogisieren.

Der Übergang der Materie zu Energie Signaturen wird analogisiert über eine Betrachtung der Phasentransition der raumtopologischen Schichten, einer inneren fraktalen Dimensionsanordnung für die Durchlässigkeit für Teilchen sowie Quanten Virtualsund Körnigkeit (Granularity) des Quanten Vakuums zu dessen Dichteverteilung zu Strahlung (beta-,+,alpha Bezug des Hydrogen für die Bremsstrahlung im Fermi Modell, Gamma Ray, high and low energy photons, Transitionsphase für Neutrinos zu Materie).

In dieser Betrachtung gibt es keine feste Lokalität im Raum. Es ist eine Betrachtung der Nicht Lokalität (non –locality) für Quanten Virtuals die in die Existenzphase hinein und wieder hinaus poppen.  Wenn sich über optisches Licht beobachtbare Hohlraum Wirbel Felder anscheinend annähern, dann zeigt dieses Bild, was man früher im Sinne von Archibald Wheeler, Kip Thorne oder Stephen Hawking für „Schwarze Löcher“ gehalten hatte, dann wird dies in diesem neuen Weltbild als zwei Abdrücke oder Imprints für Existenzbedingungen desselben Phänomens beschrieben, wie ein Quantenoptische Signatur von etwas was sonst für sichtbares Licht unsichtbar wäre, ….

                                                        The Unobservable Universe,

… die Aufspaltung der inneren Verhältnisse der Gluonen Farben für Primzahlen zur Kreiszahl Pi als Form des Umfanges (circumference) des Bezuges der Photonischen transistierenden Bindungsenergien der Quarks in der QCD (Quantum Chromo Dynamics) Betrachtung für QED (Quantum Electro Dynamics) für die Oberfläche der Gluonen zur Protonenfaltung im Raum über Energieniveaus von zu besetzenden Quark Feldern des Nuclear Shell Modell, mathematisch Beschreibbar über Riemanns Zeta  Funktion für Existenzbedingungen von ATOM Kernen zum inneren fraktalen Unendlichkeitsbezug für die dimensionale Granularität und Durchlässigkeit (Ramanujan’s Infinity Conjecture) zu Kondensationsphase für Ringe in den Abstandsverhältnissen zum Transitionspunkt der absoluten Null, welche den Übergangsschwellwert variabel zur Durchlässigkeit als Transitions String Null Punkt hält, eine Art primordialen inversen Boltzmannverteilung der Energiesignaturen, beschreibbar durch Oberflächenmessungen von Quasi kristallinen Magnetischen Monopol Zuständen auf der Oberfläche von Gluonen nach den Beta Decay After Effects für Existenz.

Diese Monopol Zustände können über die Abstandsverhältnisse der Verteilung von nicht zufälligen Primzahlen, z.B Mersenne Primes als Form einer dualistischen Darstellung der Quantenoptik für Lichtwellen zu Superposition (Double Slit Experiment) und Verschränkung gemessen werden.

Dies sind Verhältnisse für Licht mit Ladung und Neutrinos mit Masse zum sichtbaren E/M Spektrum, über die höchste Form der Energie, dem Photon, und der niedrigsten Form der Materie, Dunkle Materie. Ladung ist die höchste Form der Energie.

Materie ist ein nicht molekularer Zustand einer Flüssigkeit. Das Quanten Vakuum wird betrachtet wie eine Isolatorschicht über das Higgs Feld zur Phasentransition für die Materie Kondensierung über die photonischen Horizonte für  Energiebesetzungen und Ladung sowie Oszillationsphasen von Neutron Signatur Absonderungen über Neutrinos zur Phasenfrequenz.

Die Phasenfrequenz kann über eine Swirl Funkion als alternierendes Frequenzspektrum für Hydrogen (Masse) und Lichtsequenzen (Ladungssignaturen) beschrieben werden, in Form einer Wilson Line für ein Dirac String Neutralino, oder für Sichtbares Licht in Form der Lyman oder Balmer Serie für das sichtbare EM-Spektrum.

Die kristalline Phase ist noch vor der Ulta Cold Phase für Quantum Criticality. Sie stellt eine Form des Übergangsschwellwertes für die Massekondensation dar für Bosonen und Fermionen, für die Verbindung des Ausschlußprinzips von Pauli (Pauli Exclusion Principle) zur positiven Ladungsidentität, dem Positron was als Annihilations String Punkt in Form der Energiesignatur zu Cavity Vortex Fields vorliegt. Das Neutrino ist folglich nicht steril im Higgs Feld, es kann kein Antineutrino existieren, da das Neutrino Teil der Phasentransition für eine kristalline Energiezuordnung im Massekernpunkt der Null Vektor Bosonen vorliegt.

Diese Verteilung- und Anordnung ist verantwortlich für die Mikrogravitationsbindungen zu Implosionshohlraumpunkten welche Teilchenverhältnisse in einer Supraleitenden Flüssigkeit transistieren lässt, die Vorform eines magnetischen Ladungsübergang des Superfluids für einen Quantenschwellwertübergang zu einem String Null zu String inneren Unendlichkeitsübergang für

√(-1)=0.

An den Horizonten der Teilchen im Higgs Feld, was wir die Geburt von Sternen nennen, eine Überlicht schnelle Energiesignatur Transformation in der Gamma Strahlung stark Überlicht die Quantenschwellwerte in stark tachyonischer Flash artigen „Kaskadierungsentladungen“ zum Pauli Heisenberg Übergang für Neutronen zu Neutrinos und Protonen im beta zerfall für die Alpha  Bindungen zur Hyperfeinstruktur des Wasserstoffs.

Wir betrachten deswegen das Quantenvakuum wie eine Supraleitenden Flüssigkeit.

Das alte Weltbild der Black Holes wird damit aufgehoben. Wir erkennen, dass Gravitation keine Kraft ist, sondern eine Folge der Materieentstehung im Gegenpol zu der Supraleitenden Flüssigkeit.

Das Konzept einer reinen Energie ist ein Null Masse Konzept. Ein Null Masse Teilchen kann keine Dualität wie das Licht aufweisen.

“The Higgs is the mass that takes up space.”

Das Gluon verfügt über eine entgegengesetzte Farbladung welche repulsiert. Dies kann mathematisch durch eine Swirl Funktion innerhalb der QCD  beschrieben werden.

The gluon has an opposing color charge that repulses. This can be described by a swirl function in QCD.“

Die Swirl Funktion beschreibt eine Neutron  über ein Gluon als Teil der Starken (Nuklear) Kraft innerhalb des Atomkerns. Diese Swirl Funktion beschreibt Frequenzspektren der Gluonen Farbladungen welche Quarks zu Atomen binden.

Damit die Quark Teilchen im Kern nicht gegeneinander repulsieren, d.h. sich nicht abstoßen sodass der Kern zusammenbrechen müsste, müssen sie neutralisiert werden. Diese Form der Abschirmung und Neutronenbremsung bewirkt, dass die Quark Teilchen die Gluonen welche sie binden nicht berühren können, sie sind abgeschirmt innerhalb der Inneren Isolationsschichten, auch über Isotopen Raum Ringe.

Es wird an Yukawa Coupling und die Kondensierung des Magnetischen Plasma Confinement erinnert. Siehe auch Björken scaling.

Wir beschreiben in der Weltsicht der Nicht-Lokalität die Entstehung der Leptonischen Masse für Transportmodelle durch das Superfluid (Supraleitende Flüssigkeit) als eine Form des Überlichtschnellen Spinor und Quaternion Transponierens von Neutrinos.

Wir beschreiben über ein Modell des Quantum Space Locking innerhalb einer Supraleitenden Flüssigkeit eine Antriebform und Navigationsweise für Raumfahrzeuge (Space Vesels) durch ein photonisches Segel und Seil.

Wir nutzen diese Modelle für die Beschreibung einer Netz- und Halbleiter Struktur, für Silicon Photonics und post Silicon Photonics Modelle zu Solitonen und Solenoiden, zu neuer Quantenoptik für Optiken, Teleskope oder Produktionsverfahren, von Wafer Strukturen, Optiken mit einem doppelten inneren negativen Refraktionsanordnung (negativer Refraktiver Index), für Multidimensional Priniting von Materie über Condensed Matter Physics und Multi-Quark  Anordnungen über Gluonen Farbladungen, zu neuen Graphen und Kohlenstoff basierten Materialien über Bindungen und Faltungen von Ringen und C –Atomen im Gitternetz, ähnlich zu Kohlenstoffnanoröhrchen und Bucky Balls, auch für faltbare Oberflächen für zB Displays und Bildschirme, für Phasenkristall Technologien und Quantum Gate Design für neune Halbleiter Layouts oder ein Meta Unique Key Modell über ein n-fraktales Datenmodell für die IT Industrie und Computing sowie die Chipkarten und Finanzindustrie.

Meine Krebsforschung in Kooperation  mit DuJuan Ross ist weltweit führend:

Cancer Research by Systems and Quantum Biology

Krebs ist eine Host Cell Revolution nach einem Bruch der Körper Geist Verbindung, durch z.Bsp den Ausschluß aus einer soziologischen Gruppe in einer Form einer Auto Immune Antwort durch Messenger RNA in Viren und dem Virome. Dies äußert sich als eine Form der Änderung der Dichteverteilung innerhalb der Molekularen Ringe der C-H Atom Gruppen als eine Form des fermionischen Zerfalls, beta Zerfall (beta minus) des Wasserstoffatoms. Dies bezieht sich auch auf eine Form des Zellverfalls und der Zellteilung im Verhältnis zu der Länge der Telomere.

Cancer Research by Oliver Thewalt in cooperation with DuJuan Ross:
Cancer can be looked upon as a Host Cell Revolution after a Body Mind Interference by an Auto Immune Response via a Virus which is like Messenger RNA and the Virome.
Die Implikationen zu Radiation (Strahlung bzw Zerfall (siehe auch Bremsstrahlung) zu Mutation bleiben hiervon unberührt.  Mutation ist ein wesentlicher Tiel dessen was h.sapiens „Leben“ nennt. Die kann keine „Krankheit “ sein.
In der Natur gibt es keine Krankheiten, außer Formen von Antworten über Information und Helicität, Spin oder Ladungskonjugation im weitesten Sinne. Wenn die Anwort sich gegen die eigenene Zellen richtet nennt man dies Auto-Immune Antwort. Diese Antworten Metafestieren sich im wesentlichen über Mikroorganismen und Viren bzw .dem Virome.
Die Established Science sowie Vererbungsmodelle irren sich hier in fundamentaler Weise, was und das Verständnis des Quantenraumes und der Mathematik nach C.F. Gauß lehrt.

Ich habe den Raumantrieb durch ein photonisches Segel im Alter von 13 Jahren entwickelt.

Oder wie es Prof. Vos Post (CalTech) mir gegenüber ausgedrückt hatte: „just out of your mind“, oder „I admire you and how your mind works“.

Sie können sich das so vorstellen, dass andere Wissenschaftler, hochbezahlte Wissenschaftler und Professoren welche ein teils sehr hohes, bis zu einem Millionen Budget haben, dafür Jahre und aufwendige Experiments benötigen, auf der Erde oder im Weltall, wie z.B. das AMS Experiment auf einem Space Shuttle für die Dark Matter Forschung (ESA/NASA/DLR) mit der RWTH Aachen und Professor Schael, dass ich innerhalb von wenigen Sekunden und Minuten aus meinem Verstand entwickelt habe, sehr präzise, sicher und schnell, ohne jemals vorher davon gelesen oder gehört zu haben, und es einfach niederschreibe.

Die Mathematik dazu entwickele ich auch, doch diese in einem Explorationsstadium würde mich nur ausbremsen. Die nieder zu schreiben kostet mich einen gewissen Aufwand. Dieser Aufwand sollte entschädigt werden. Diese Organisationen verfeuern teils sehr große Budgets dafür. Mein Kollege Michael Balmer arbeitet in einem Labor in New Jersey, USA.

Das liegt vor allem daran, dass die Mathematik rein Axiomatisch ist, und ich mich erst mal „herunter transformieren“ muss um sie leisten zu können, da dies aus meiner Sicht ein wesentlich langsamerer und weniger genauerer Prozess ist, und ich es genau dort jedoch genau so formulieren muss, dass ein Mathematiker auch möglichst intersubjektiv irrtumsfrei dieselbe Sprache und Aussage darin erkennt wie ich selber. Das ist gleichzeitig eine Stärke der Mathematik: man kann etwas intersubjektiv nachvollzieh- und überprüfbar mit einer eindeutigen Logik, ähnlich wie bei digitalen Computern, formulieren.

Dann gibt es weniger Streit und Auslegungsangelegenheiten, und für die Technologieentwicklung ist es genau wie Gauge Theory welche und anderem über Symmetrien und Asymmetrien sowie Eichfelder geht, fast unabdingbar, schon da man dies anderen Beteiligten so am besten übermitteln kann, und da eine Technologie so besser fassbar ist. Die Gauge Theorie habe ich oft stark kritisiert bzw. erweitert. Für die Phase der Technologieentwicklung erscheint sie mir jedoch sehr brauchbar.

Zum anderen muss ich dann einem Mathematiker das genauso in dessen Sprache sagen wie er es erwartet. Um sicher zu gehen muss ich mir dann Einzelheiten noch mal genau anschauen, auch um keine Fehler zu machen, sowie mir diejenigen Teile mit welchen ich schon länger und kaum gearbeitet habe noch mal anschauen.

Dies fällt mir nicht schwer. Ich war sogar in der Lage, die bekannte Mathematik nach z.B. Carl Friedrich Gauß in Windes Eile, zB die Wahrscheinlichkeitstheorie, anzuwenden, der Teufel liegt hier jedoch im Detail, das ist immer Ressourcenaufwändig. Bei neuer Mathematik ist es zudem unabdingbar sich mit anderen Wissenschaftlern auszutauschen, was sowie so sehr wichtig ist, die ständige Selbstüberprüfung und die interaktive Form der Zusammenarbeit.

Hier kommen wieder die sehr wichtigen Funding Modelle ins Spiel. Eine Form des unabhängigen Funding ist für Leute welche auf diesem Level arbeiten nun mal unabdingbar, will man sich nicht vom Sog der Massen an den Universitäten aufsaugen und kontrollieren lassen. Denn genau das bremst Leute wie wir es sind nicht nur aus, es untergräbt unsere eigenen Fähigkeiten, verhindert die Entwicklung überlegenerer Modelle, die Lösung von „Textbook Physics“ und dem Standard Modell.

Denn genau so herum funktioniert es: zunächst muss man sich von all dem Lösen damit die Kreative Phase der Theorie- und Technologieexploration wirklich funktionieren kann. Und genau wenn die in den Kernphase abgeschlossen ist, und an dem Punkt befinde ich mich jetzt persönlich, dann muss die konservative Schiene wieder greifen, es sei denn die Funding Modelle erlauben einen strukturbruchlosen Übergang. Und genau hier fehlt es Deutschland heute an Traditionen an denen wir ansetzen müssen. Dies sollte ohne große Formalitäten leistbar sein. Die Formalwissenschaften stehen dem leider oft im Weg. Dies gilt es zu überwinden

Von dort haben wir Ergebnisse die in Brookhaven (BHNL, Brookhaven National Laboratory) oder dem Fermi Lab bestätigt werden können.

Ich habe der NASA Juno Mission über die neuen Gravitationsmodelle mögliche Abweichungen für die Navigation im Jovian System vorausgesagt und einige Experimente vorgeschlagen.

Eine Hauptschwierigkeit im Jovian System (Jupiter System) besteht  in den hohen Strahlungsdosen und –quellen, vor allem Jupiter, Europa und Kallisto, dies beträfe auch eine bemannte Expedition zum Mars, denn ohne eine Abschirmung von der Strahlung durch die Neutron Neutralisation würden Menschen auf dem Weg dorthin sehr wahrscheinlich sterben oder Krebs entwickeln.

In der Nähe von Europa und Kallisto haben wir bis zu 5000 Milli Sievert.

Durch dieses von mir entwickelte Modell wird auch gezeigt, dass es keine konstante Lichtgeschwindigkeit im Quantenvakuum geben kann. ES gibt keine Konstanten im Universum.

Wir können das analogisieren als ein eine Form des Verhältnisses von sichtbarem Licht oder Photonen zu Existenzbedingungen, oder imaginären Photon zu Space Grenzwerten, einer imaginären Photon zu Space Boundary, innerhalb der Dirichlet Boundaries.

Ich habe da Konzept der imaginären negativen Masse entwickelt.

Theoretical Physics for new energy – IT – Energy Cluster

Neue Energie über neue Physik

Energie Blog

Damit habe ich fast die gesamte Physik der Prägung aus der Ivy League um CalTech, MIT, Harvard, Boulder, Oxford und Cambridge, der TU München, Stuttgart oder Bonn, der MPIs in Garching oder Saarbrücken, des Desy oder CERN, des Fermilabs oder der Universitäten weltweit, in Indien des Bhabha Atomic Research Centre (BARC) in Trombay, Maharashtra, an dem mein Freund und Kollege Abhas Mitra lehrt  oder, … , fast aller Fakultäten weltweit inklusive des Technion Israel, verbessert oder widerlegt, fast aller Nobelpreisträger von Einstein bis Feynman, fast aller besten der Besten, von Dirac bis Stephen Hawking, von Sean Carroll über Leonard Susskind oder Kip Thorne und Archibald Wheeler teils widerlegt oder verbessert. Auch Murray Gell Mann oder Emily Noether, Hendrik Aaron Lorentz oder Edward Witten.

Research in Theoretical Physics on Universal Structure

Wie das Weltbild in der theoretischen Physik von Einstein Dirac und Hawking widerlegt und verbessert wurde.

About Time Crystals – A Messenger Lecture

Siehe auch: Neue Energie über neue Physik.

Davon ausnehmen möchte ich explizit einige, deren es noch mehr gibt, vor allem Julian Schwinger, Ettore Majorana, Enrico Fermi (teilweise), Rydberg oder Paaschen, Bose oder Chandrasekhar, Raman oder Ehrenfest, Szilard oder Wigner, Lise Meitner, Anders Jonas Angström oder Kristian Birkeland, Erdös Paul, Katherine Goble, Dorothy Vaughan, Mary Jackson,Clara Immerwahr  uvam.

Diese Theorien flossen einfach aus mir heraus, in Windeseile, ein wahres Feuerwerk an neuen Theorien, welche durch aktive Physiker und Organisationen später bestätigt und übernommen worden. Das CERN hatte bis dahin nie von einem Nicht-Existierenden Universum gesprochen.

Antimatter Thread Compilation  Part 1- Discussion at Facebook – Part One

Antimatter Thread Compilation Part 2 – Discussion at Facebook – Part Two

Antimatter Thread Compilation Part 3- Discussion at Facebook – Part Three

Antimatter Thread Compilation -Part 4 Discussion at Facebook – Part Four

Full Post (Antimatter) on Facebook

MichaeI Balmer, Quote: ”I am still amazed by the LHC (CERN) and that there is still the mystery of more matter than anti-matter…it is just not true,and that there are those that continue to say our universe is positively charged when that cannot be true,all of the existence is based on the electron bonding atoms to molecules and electrons are negatively charge and is the outer configuration of the atom,with there being a positive charged space there would only be annihilation at every point in space,the universe is negative because of the electron and anti-matter is of the opposing charge which is a part of all atoms ie protons…which are shielded,and shielded because of the same reason given above.the anti-matter is with us only shielded from the universal negative charge.there is no need for any unbelievably complex mathematics when reality is given everywhere in all branches of science….the electron is creation,and without it there is only space and the anti-matter not being equal is only because it is said not to be,sometimes we must step back from the numbers and see the light as it shines and believe what we see.”
Unquote

Ich zeigte dem CERN neben den neuen Konzepten für die Entstehung der Elemente und des Wasserstoffatoms im Higgs Feld (ATOM), das Konzept der imaginären negativen Masse sowie der Cavity Vortex Field, die korrekte Auslegung der Dark Matter,  des beta plus und minus Zerfalls für Wasserstoff, eine neue Interpretation der Elemente und des Periodic Table of Elements, Theorien zu Magnetischen Monopolen, eine Post Newton’sche Betrachtung der Thermodynamik, eine Erweiterung der inversen Boltzmann Verteilung für die Absoute Null für Phasen von Materie zu einem Temperatur Begiff unter 0 Kelvin, der Antimaterie, den Quantenwelt Nicht Quantenwelt Schwellwert, neue Gravitationsmodelle die nichts mit der Anziehung zweier Massen zu tun haben sondern sich als eine Form der Energieskalierung kondensierter Materie zu einem Spinor transposing über Neutrinos im Kristallgitter zu Raum darstellen, die Beschreibung des Quantenvakuums als ein Superfluid, eine Verbesserung des Violation des Weak Equivalence Principle von Einstein, die Widerlegung und Verbesserung des  Brout Englert Higgs Mechanismus und vieles weitere mehr.

Der ESA und NASA zeigt ich das Photonic Sail für die Space Vessel Navigation, die Widerlegung des Twin Paradox und die korrekte Auslegung welche den ESA Topwissenschaftler Prof Walter widerlegte sowie neue Modell für Wasser und Wasserstoff, Raumantriebe und Navigation, Strahlung oder den Lense Thirring Effekt, die Widerlegung von Frame Dragging, neue Modell für eine post GPS Industrie, auch durch die Verbesserung von Proper Time und dem inertial und freely falling frame für Einstein’s General und Special Theory of Relativity, neue Erklärungen für die Suche von Gravity Probe B zu Gravitation, Bouguer Gravity, Radiation welche nicht konstant ist, die Widerlegung des Gravitational Lensing, die Widerlegung der Gravitationswellen, die Nichtexistenz von Landau Polen,eine neue QED vs QCD Betrachtung,  neue Modelle für den geodesischen Effekt und das Gyroscope, Rindler Horizons und viele weitere mehr.

Nobel Prize in Physics of 2017 awarded to LIGO Black Hole Researchers – An Overview by Oliver Thewalt

Ich habe deren Arbeit mit einem Minimum an Infrastruktur unter Teils sehr einfachen Bedingungen gemacht.

Ein Nobelpreis würde dem eine Stimme und eine Ansprache an die Weltöffentlichkeit geben.

Eine Professur und die Erlaubnis die vielen PH D Candidates als Doktorvater in der Theoretischen Physik und Mikrobiologie die weltweit bei mir angefragt haben an meinem eigenen Lehrstuhl  oder Universität   ausbilden zu können wäre die logische Folge.

Diese Organisationen sollten mich für meine Arbeit entlohnen.

Oliver Thewalt, Saarbrücken am 18 September 2018

Eine Nobel Laureate an die Weltöffentlichkeit würde dem eine Stimme geben.

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field